A-
A
A+
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein gutes Benutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie unsere Dienste weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Weitere Informationen VERSTANDEN!

Künstliche Intelligenz: Journalistenpreis vergeben

Das Foto des Flyers zeigt einen Mann, der einem Roboter die Hand reicht vor einem Sonnenuntergang. Darauf die Schrift: Andere Zeiten, Journalistenpreis 2019

Die Preisträger für den Andere Zeiten-Journalistenpreis 2019 zum Thema »Künstliche Intelligenz«stehen fest: Eine Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung, eine Radio-Reportage und eine Serie zeichnete die Jury aus. Knapp 20 Journalisten reichten Beiträge zum Thema »Künstliche Intelligenz« ein. Der Preis ist mit insgesamt 6000 Euro dotiert.

Was bleibt, wenn Algorithmen und Chat-Bots das juristische Arbeitsfeld übernehmen? Ist eine menschliche Begegnung ersetzbar? Diese Fragen stellt der Journalist Hannes Vollmuth in seinem Artikel »Alles, was Recht ist«, erschienen in der Süddeutschen Zeitung. Dafür erhält er den Journalistenpreis des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Der zweite Preis geht an die Autorin Christiane Zwick, deren Reportage »Auswahl per Algorithmus – Künstliche Intelligenz bei der Stellensuche« auf NDR Info gesendet wurde. Mit dem dritten Preis wird eine Serie des General-Anzeigers Bonn, konzeptioniert von Andreas Dyck, ausgezeichnet.