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Pressemitteilung 25. September 2019

Die Titelabbildung von alles in allem zeigt eine gezeichnete Pralinenschachtel von oben

Das Leben in Fülle haben: Andere Zeiten begleitet durch die zweite Lebenshälfte

Hamburg. »Wo stehe ich? Was ist gelungen? Was gilt es zu betrauern? Und welche Wünsche habe ich?« Im vergangenen Jahr hat der Verein Andere Zeiten Menschen in der zweiten Lebenshälfte zu ihren ganz eigenen Themen befragt. Die neue Vereinsaktion alles in allem beschäftigt sich nun mit diesen Themen, gibt Impulse und eröffnet Perspektiven. Alles in allem. Für eine erfüllte zweite Lebenshälfte heißt das soeben erschienene Buch, dessen zehn Kapitel den Bereichen des menschlichen Lebens nachempfunden sind.

»alles in allem ist ein Buch für alle, die beginnen, Zwischenbilanz zu ziehen. Die ihre Zeit bewusster gestalten möchten. Und das ist nicht Senioren vorbehalten. Ich kann auch mit 35 schon auf mein bisheriges Leben schauen und mich fragen: Was kommt noch? Was erwarte ich? Und wie kann ich das umsetzen?«, sagt Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Die Themen des Buches umfassen das Spektrum von Körperlichkeit über Ich-Findung, Familie, Freundschaft, Liebe, Sexualität, Materielles, Ruhestand, Glaube, Freizeitgestaltung bis hin zur Auseinandersetzung mit der eigenen Begrenztheit. Texte von Tomas Tranströmer, Meike Winnemuth, Jesse Thoor, Eva Zeller und Kurt Tucholsky wechseln sich mit faszinierenden Fotos und berührenden Illustrationen ab. Jedes Kapitel enthält persönliche Geschichten aus der Redaktion sowie die Übersetzung biblischer Geschichten in die Moderne. Praktische Tipps ermutigen dazu, sich auf den weiteren Lebensweg zu machen.

Parallel zur Aktion alles in allem läuft derzeit die Initiative Der Andere Advent. In ihrem Rahmen gibt der ökumenische Verein mit dem Anderen Advent den weltweit auflagenstärksten Adventskalender und einen Kinderkalender heraus. Außerdem lädt Andere Zeiten zu Adventsgottesdiensten ein und bietet ein Internetforum an, in dem sich Interessierte austauschen können.

Alles in allem. Für eine erfüllte zweite Lebenshälfte umfasst 168 Seiten, ist 22 x 22 cm groß, mit Halbleinen-Einband gebunden. Es kann für 11 Euro (zzgl. Versand) bestellt werden bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de.

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 12. September 2019

Die beiden Adventskalender auf einen Blick

Wunschaktion zu 25 Adventskalendern: Jubiläumsaktion Der Andere Advent gestartet

Hamburg. »Sie haben einen Wunsch frei!« Unter diesem Motto stand das Dankeschön des Vereins Andere Zeiten an seine Leser. 25 Wünsche sind nun erfüllt, je einer für ein Erscheinungsjahr des Kalenders Der Andere Advent. »Über 1000 Wünsche haben uns insgesamt erreicht und wir freuen uns, dass wir so umfassend Danke sagen durften. Wir staunen, dass sich so viele Menschen mit uns verbunden fühlen«, sagt Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Heute startet die Jubiläumsaktion Der Andere Advent mit dem weltweit auflagenstärksten Adventskalender, der seine Leser vom 30. November bis zum 6. Januar mit überraschenden Texten und lebendigen Bildern begleitet. Parallel dazu gibt das Redaktionsteam des ökumenischen Vereins Andere Zeiten zum dritten Mal einen Anderen Advent für Kinder heraus: Kinder im Grundschulalter können darin schmökern, basteln, rätseln, staunen und lachen. 

Im Anderen Advent, der in diesem Jahr mit einer Auflage von 670 000 Exemplaren erscheint, finden sich Texte und Gedichte von Autoren wie Mascha Kaléko, Herbert Grönemeyer, Dietrich Bonhoeffer und Herta Müller. An den Sonntagen erzählen in diesem Jahr sechs biblische Figuren die Weihnachtsgeschichte in einem neuen Licht und übersetzen sie damit überraschend aktuell. Auf jeder Kalenderseite finden sich Fotos oder Illustrationen, die die Texte begleiten und weiterführen. Am Nikolaustag erhalten die Leser ein originelles Geschenk.

Im Anderen Advent für Kinder müssen die aktuellen Seiten jeden Tag aufgetrennt werden. Dahinter verbergen sich vielfältige Angebote – Vorlesegeschichten, Rätsel, Spiele, Experimente und Wissenswertes rund um den Advent. Die Sonntage im Kinderkalender knüpfen thematisch an den Anderen Advent für Große an: Kinder erfahren Neues rund um die biblischen Figuren der Weihnachtsgeschichte.

Zum Austausch mit Gleichgesinnten und Wegbegleitern bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de ist es ab dem 30. November geöffnet.  Die erfüllten Wünsche können unter www.anderezeiten.de/25wuensche eingesehen werden.  

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der ökumenische und gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte. 

Der Andere Advent kostet 8,50 Euro plus Versand und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Kalender ist auch in Blindenschrift erhältlich. Der Andere Advent für Kinder ist ebenfalls bei Andere Zeiten zu bestellen. Er kostet 7,30 Euro (plus Versand). 

Für Fotos und sendefertige O-Töne wenden Sie sich bitte an: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 9. September 2019

Assistierter Suizid durch Geistliche und Juristen?
Neue Wege der Sterbebegleitung im Andere Zeiten-
Heft anders handeln 

Hamburg. Der Mediziner und Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften in Bayreuth, Eckhard Nagel, spricht sich im aktuell erschienenen Themenheft anders handeln des ökumenischen Vereins Andere Zeiten gegen assistierten Suizid durch Mediziner aus. »Ich bin gegen jede Form eines ärztlich oder pflegerisch assistierten Suizides. Dass Tötungsdelikte Teil des ärztlichen Behandlungsauftrags werden sollen, halte ich für völlig irre. Wenn es aber eine Berufsgruppe dafür geben soll, warum nicht die Pfarrerinnen und Pfarrer? Die waren geschichtlich gesehen schon immer zuständig für das Geleit über die irdische Lebensschwelle hinweg«, so das langjährige Mitglied des Deutschen Ethikrats. Als weitere möglicherweise zuständige Berufsgruppe für assistierten Suizid zieht Nagel Juristen in Betracht.

Einen assistierten Suizid durchzuführen setze keinerlei medizinisches Fachwissen voraus: »Ärzte sind dem Lebenserhalt verpflichtet. Meine Studenten lernen nicht, wie man jemanden tötet. Die Anleitung können Sie wahrscheinlich besser aus dem Internet ziehen.«

Das 68-seitige anders handeln-Themenheft, in dem das vollständige Interview abgedruckt ist, widmet sich den Tabuthemen Tod, Trauer und Trost. »Das Themenheft rückt ein Thema, das oft gern ausgeblendet wird, ganz bewusst in den Mittelpunkt. Wir berichten von Trauernden, die ihre Liebsten verloren haben, von Menschen, die aus ihrer Not keinen anderen Ausweg als den Suizid sahen – aber wir philosophieren auch mit Kindern über die letzten Dinge und zeigen Bestattungsrituale aus aller Welt«, beschreibt Chefredakteur Frank Hofmann die weiteren Heftinhalte. Der spannende Lesestoff wird durch aussagekräftige Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Das neue Themenheft anders handeln »Tod, Trauer, Trost« kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de oder telefonisch unter 040 / 47 11 27 27 bestellt werden. Dort kann die Reihe anders handeln auch für 19,50 Euro (inkl. Versand) im Abonnement bestellt werden.

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de, Internet www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 2. September 2019

Beiträge zum Thema »Künstliche Intelligenz« ausgezeichnet

Andere Zeiten vergibt Journalistenpreis für drei zukunftsweisende Texte  

Hamburg. Was bleibt, wenn Algorithmen und Chat-Bots das juristische Arbeitsfeld übernehmen? Ist eine menschliche Begegnung ersetzbar? Diese Fragen stellt der Journalist Hannes Vollmuth in seinem Artikel »Alles, was Recht ist«, erschienen in der Süddeutschen Zeitung. Dafür erhält er den Journalistenpreis des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Der zweite Preis geht an die Autorin Christiane Zwick, deren Reportage »Auswahl per Algorithmus – Künstliche Intelligenz bei der Stellensuche« auf NDR Info gesendet wurde. Mit dem dritten Preis wird eine Serie des General-Anzeigers Bonn, konzeptioniert von Andreas Dyck, ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 6000 Euro dotiert.

Knapp 20 Journalisten reichten Beiträge zum Thema »Künstliche Intelligenz« ein. »Dass Computer inzwischen selbständig lernen können, eröffnet in allen Bereichen des Lebens neue Horizonte. In den Einsendungen haben wir von faszinierenden Möglichkeiten und beängstigenden Gefahren gelesen. Und von einer Welt, die die Chancen der künstlichen Intelligenz sieht und ihre Risiken ernst nimmt«, sagt Frank Hofmann, Chefredakteur des Vereins Andere Zeiten.

Herausragend war dabei nach Ansicht der Jury der Artikel von Hannes Vollmuth. Der Journalist fragt: »Macht die Digitalisierung Anwälte bald überflüssig?« und untertitelt seinen Text mit der Zeile: »Von der Unbestechlichkeit der Algorithmen und der Unersetzbarkeit des Menschen.« Jurymitglied und Laudatorin Annette Hillebrand zeigte sich beeindruckt: »Der Autor hat wunderbare Sprachschöpfungen, sein Text hat einen feinen Humor und ist sprachlich herausragend. Hier lernt man viel über KI – und zwar mit Vergnügen!« Den Beitrag von Hannes Vollmuth können Sie hier lesen.

Christiane Zwick konzentriert sich mit ihrer Reportage »Künstliche Intelligenz bei der Stellensuche« auf ein Alltagsbeispiel und weckt das Interesse der Hörer mit einem Selbstversuch. »Ein richtig gutes Hörstück, man hört von Anfang bis Ende gerne zu. Die Autorin zeigt, dass Algorithmen Verengungen bedeuten, große Schwächen haben und wahrt dabei immer kritische Distanz zum Thema«, so Hillebrand.Hier können Sie die Reportage hören.

Bemerkenswert sei auch die Serie des General-Anzeigers Bonn. »Die Artikel sind sehr gut recherchiert, was sich auch an den interessanten Interviewpartnern zeigt, die gefunden wurden. Es ist eine große Leistung, solch eine Serie als Lokalzeitung neben dem Alltagsgeschäft zu stemmen.« Hier können Sie die Reihe nachlesen.

Die Preisträger erhalten die Auszeichnung am 12. September 2019 in Hamburg. Der Verein Andere Zeiten schreibt den Preis jährlich aus. Das Thema des kommenden Preises wird im Herbst bekannt gegeben.  

Andere Zeiten ist ein gemeinnütziger Verein, der dazu einlädt, Zeiten des Kirchenjahres wieder bewusst zu erleben und ihren heilsamen Rhythmus zu entdecken. Die Hamburger Initiative steht den christlichen Kirchen nahe und wurde bekannt durch die Aktion Der Andere Advent.

Kontakt: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 20. Mai 2019

anders handeln
Verein Andere Zeiten gibt Themenheft
»Das gute Leben« heraus 

Hamburg. »Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben«, sagt Jesus im Johannesevangelium. Aber was gehört für uns Menschen zu einem Leben in Fülle? Wie viel  Glück, Rücksicht, Güter braucht es? Voller Antwortvorschläge ist das neue Themenheft anders handeln des ökumenischen Vereins Andere Zeiten mit seinem Titel »Das gute Leben«. 

Eine erfolgsverwöhnte Managerin tauscht ihren gesamten Reichtum gegen ein karges Klosterleben. Eine 97-jährige Dame blickt auf ihr Leben zurück. Ein Schauspieler mit Down-Syndrom findet Erfüllung in seinem Beruf. Und eine Muslima befreit sich aus Familienbanden. »In den Geschichten und Interviews wird eine bunte Vielfalt von gutem Leben sichtbar. In keinem Fall war der Weg dorthin einfach, sondern meist kurvenreich und holprig. Aber gerade deswegen sind die Beispiele besonders beeindruckend«, beschreibt Chefredakteur Frank Hofmann die persönlichen Lebenswege.  

In den Essays wird erforscht, ob es eine Methode gibt, Lebensglück zu messen, ob Stadtplanung gutes Leben fördert, wie nachhaltig wir unseren Konsum gestalten und was die Liebe mit dem guten Leben zu tun hat. Außerdem erzählt eine Palliativmedizinerin, ob auch im Sterben noch gutes Leben sein kann. Der spannende Lesestoff wird durch aussagekräftige Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Das 68-seitige anders handeln-Themenheft »Das gute Leben« kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de oder telefonisch unter 040 / 47 11 27 27 bestellt werden. Dort kann die Themenheft-Reihe anders handeln auch für 19,50 Euro (inkl. Versand) im Abonnement bestellt werden.

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de, Internet www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 3. April 2019

Vier kreative Digital-Projekte erhalten 15 000 Euro

Andere Zeiten-Missionspreis 2019 vergeben

Hamburg. Kirchenführungen per Handy, soziales Engagement im Netz, Glaubens-Talk mit Promis online und digitale Einladungen zu Gottesdiensten: Damit beschäftigen sich die mit dem zehnten  Andere Zeiten-Missionspreis ausgezeichneten Projekte. »Nie waren die Kommunikationsmöglichkeiten vielfältiger als heute. Das birgt Risiken, aber auch große Chancen. Wir zeichnen mit dem Missionspreis Initiativen aus, die mit den neuen Medien und Kanälen verantwortungsvoll und kreativ umgehen«, erläutert Sabine Schaefer-Kehnert vom Andere Zeiten-Vorstand die Entscheidung der unabhängigen, ökumenischen Jury. 31 Projekte lagen zur Abstimmung vor. Sie alle standen unter dem Thema »Kreative Nutzung der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten mit missionarischem Hintergrund«.

Der erste Preis ist mit 6000 Euro dotiert und geht an das Projekt »hellokatharinen«, eine Handy-Tour, mit der sich Besucher durch die Hamburger Hauptkirche St. Katharinen bewegen können. 19 Gymnasial-SchülerInnen des Fachs Religion haben sie erarbeitet. Über einen QR-Code oder einen Link können Besucher sich in Form eines Chats durch die Kirche führen lassen. »Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, fremdes Territorium wie eine Kirche jugendgemäß zu erschließen und zugänglich zu machen«, lobt Jurymitglied Barbara Viehoff.

Zwei Projekte teilen sich den zweiten Preis und bekommen jeweils 3500 Euro. Das eine heißt »Newsroom72«. Es ist ein Begleitprojekt zu einer bundesweiten Aktion des Bundes der katholischen Jugend (BdkJ). Im Rahmen dieser Aktion tun Schüler drei Tage lang Gutes, zum Beispiel einen Barfußpfad für einen Kindergarten anlegen oder ein interkulturelles Frühstück organisieren. Dieses soziale Engagement wird von »Newsroom72« digital begleitet. Das Team des prämierten Projektes beobachtet, filmt, fotografiert und schreibt und bringt die sozialen Aktionen aus dem Bistum Speyer öffentlichkeitswirksam in die digitalen Netzwerke.

Ebenfalls mit einem zweiten Preis wird ein Lübecker Projekt ausgezeichnet, das im Herbst starten soll. Dort wollen Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen der Obdachlosenhilfe »Menschen ohne Obdach« Prominente einladen und mit ihnen beim Kochen über den Glauben sprechen. Die Gespräche sollen dann über den YouTube-Kanal der Lübecker St.-Jürgen-Gemeinde verbreitet werden. »Durch das Medienprojekt lernen die beteiligten Jugendlichen, ihre eigenen Ziele und Überzeugungen zu reflektieren und zu kommunizieren. Eine Form digitaler Mission, die auf sie selbst und die Gemeinde zurückwirkt«, sagt Pastor Heiko von Kiedrowski.

Der vierte, mit 2000 Euro dotierte Preis, geht an das Netzwerk »All for one« aus Fulda. Das christliche Netzwerk aus Gemeinden, Gemeinschaften, Einrichtungen und Einzelpersonen hat sich zum Ziel gesetzt, Interessierte zwischen 16 und 35 Jahren anzusprechen. Dazu nutzen die Macher umfassend die digitalen Medien.

Die Preise werden am 23. Mai in Hamburg verliehen. Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten wurde durch seine Aktion »Der Andere Advent« im deutschsprachigen Raum bekannt. Der Missionspreis wird jährlich ausgeschrieben. Das Thema des kommenden Preises wird »Netze knüpfen – Neue Wege zu Gemeinschaften« sein.

Bei Fragen und Interviewwünschen: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50,  Mail: macke(at)anderezeiten.de;

Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040 47 11 27 50, www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 20. Februar 2019

Gemeinsamer Start in eine gut begleitete Fastenzeit

Andere Zeiten-Fastengottesdienst im Hamburger Marien-Dom  

Hamburg. Der ökumenische Verein Andere Zeiten feiert seinen Fastengottesdienst im Hamburger St. Marien-Dom. »Unser Gottesdienst steht unter dem Thema ‚Festmachen und Loslassen‘. Wir wollen der Frage nachgehen, was beim Fasten entscheidend ist«, so Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Der Gottesdienst beginnt am Aschermittwoch, den 6. März 2019, um 20 Uhr im St. Marien-Dom (Am Mariendom 1, S-Bahn Hauptbahnhof). Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Team zu einer gemeinsamen Wegzehrung in den benachbarten Pfarrsaal ein. 

Für die Fastenzeit bietet Andere Zeiten zwei begleitende Aktionen an: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen. Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro (inkl. Versand). wandeln. Mein Fasten-Wegweiser 2019 ist ein Paperback-Büchlein mit 120 Seiten, farbig illustriert. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand). 

Im Internet können sich Fastende im Rahmen der Aktion virtuell austauschen. Mehr Informationen dazu unter anderezeiten.de/netzwerke. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch (6. März) und dauert bis Ostersonntag (21. April). 

Die Informations- und Bezugsadresse lautet:  

Andere Zeiten e. V. 

Fischers Allee 18

22763 Hamburg

Telefon (040) 47 11 27-27

Bei Fragen, Foto- und Interviewwünschen:

Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 30. Januar 2019

Die Titel der Fastenaktionen "wandeln" und "7 Wochen anders leben" auf einen Blick.

Zeit für Fragen nach Sinn und Sein  

Andere Zeiten begleitet mit zwei Aktionen durch die Fastenzeit

Hamburg. Am Aschermittwoch (6. März) beginnt die Fastenzeit. 40 Tage lang verzichten viele auf lieb gewonnene Gewohnheiten. Der ökumenische Verein Andere Zeiten bietet in diesem Jahr wieder zwei Aktionen an, von denen sich Fasteninteressierte zwischen Aschermittwoch und Ostern begleiten lassen können: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit Impulsen für jeden Tag. »Unsere Fastenaktionen unterstützen beim Innehalten: Wer fastet, unterbricht bewusst den Alltag in seiner oftmals abstumpfenden Gleichförmigkeit und stellt sich den Fragen nach dem Sinn und dem Sein ganz neu«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten.

Die Impulse des Fasten-Wegweisers wandeln sprechen Geist, Körper und Seele an. Dabei folgt das 120 Seiten umfassende Büchlein der besonderen Dynamik der sieben Fastenwochen. Es ermuntert zum Aufbruch und zur Neugier, bietet aber ebenso Raum für nachdenkliche Töne und schmerzhafte Themen. Die Sonntage befassen sich mit den sieben Todsünden und gehen der Frage nach, ob oder wie sie uns heute noch angehen. 

Wer sich zur Briefaktion 7 Wochen anders leben anmeldet, erhält zunächst eine Broschüre mit Informationen rund um die Fastenzeit und dann sieben Mal liebevoll gestaltete Post auf hochwertigem Papier. Mit den Erfahrungsberichten anderer Fastender, mit Gedichten, Karikaturen und einer biblischen Geschichte, die von Woche zu Woche weitererzählt wird, werden Teilnehmende in ihrem ganz persönlichen Vorhaben unterstützt. 

Im Internet können sich Fastende über Andere Zeiten virtuell begegnen. Auf der Seite www.anderezeiten.de gibt es ein frei zugängliches Fastenforum, in dem sich Interessierte  unter Pseudonym beteiligen können. Außerdem können Fastende einer geschlossenen Facebook-Gruppe mit derzeit knapp 1000 Mitgliedern beitreten (Infos unter anderezeiten.de/netzwerke).

Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro inklusive Versandkosten. wandeln. Mein Fasten-Wegweiser 2019 ist ein Paperback-Büchlein mit Lesezeichen, 120 Seiten farbig illustriert. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand). 

Die Bezugsadresse für beide Aktionen lautet:  

Andere Zeiten e. V. 

Fischers Allee 18

22763 Hamburg

Telefon (040) 47 11 27-27

Pressemitteilung 10. Januar 2019

Auf dem Titel des Themenhefts sind sechs Bilder einer Frau zu sehen, deren Gesicht verschiedene Gefühlsausdrücke zeigt.

anders handeln: Wo bleiben Wut, Scham, Angst?

Verein Andere Zeiten gibt Themenheft »Unerwünschte Gefühle« heraus 

Hamburg. Die große Welle des Populismus in vielen westlichen Industrienationen zeigt: Hass, Zorn und Angst können Instrumente der Politik sein. Wer irrationale Ängste sät und die daraus entstehenden Emotionen bedient, erntet Wählerstimmen. Zeit für eine neue Aufklärung – und einen bedächtigen Umgang mit unerwünschten Gefühlen. Dazu will das neue Themenheft anders handeln des ökumenischen Vereins Andere Zeiten mit seinem Titel »Unerwünschte Gefühle« einen kleinen Beitrag leisten. 

In 13 Einzelfällen werden unterschiedliche Umgangsweisen mit unerwünschten Gefühlen wie Ausgrenzung und Wut, Einsamkeit und Angst, Schüchternheit und Lampenfieber, Eifersucht und Neid, Schuld und Schmerz thematisiert. »In den Beispielen und Analysen zeigen wir, wie scheinbar negative Gefühle eine kreative Kraft entwickeln können«, beschreibt Chefredakteur Frank Hofmann die Heftinhalte.  

In den Essays votiert unter anderem der Theologe Klaas Huizing für eine Rehabilitierung der Scham als Tugendlehrerin. Johann Hinrich Claussen liest die Bibel als ein Buch von traumatisierten Menschen, die durch ihre Schuld, ihren Hass und ihren Zorn Gott nähergekommen sind. Und Axel Reimann beschreibt, wie Systeme mit künstlicher Intelligenz unsere Emotionen erkennen – und gerade so wieder neue negative Emotionen auslösen.

anders handeln möchte nicht fertige Antworten, sondern Impulse geben. Das Themenheft regt dazu an, ethische Fragen im aktuellen Licht zu deuten und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Der spannende Lesestoff wird durch aussagekräftige Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Der ökumenische Verein Andere Zeiten möchte Menschen begleiten, die auf der Suche nach einer religiösen Orientierung sind. Die Publikationen von Andere Zeiten übersetzen christliche Glaubensinhalte in eine verständliche, zeitgemäße Sprache. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Das 68-seitige anders handeln-Themenheft »Unerwünschte Gefühle« kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de oder telefonisch unter 040 / 47 11 27 27 bestellt werden. Dort kann die Themenheft-Reihe anders handeln auch für 19,50 Euro (inkl. Versand) im Abonnement bestellt werden.

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de, Internet www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 12. November 2018

Traditioneller Auftaktgottesdienst zum Anderen Advent
Kalender Der Andere Advent  ist auch in diesem Jahr ein Bestseller

Hamburg. Das Team des Vereins Andere Zeiten feiert seinen ökumenischen Gottesdienst zum Auftakt des Advent in der St. Gertrud-Kirche auf der Uhlenhorst. Wie in den vergangenen Jahren erwartet Chefredakteur Dr. Frank Hofmann mehrere Hundert Besucher: »Immer mehr Menschen sehnen sich nach sinnvollen Auszeiten, das spüren wir auch in unseren Gottesdiensten. Der Advent ist eine Zeit des Lichts, das uns den Weg weist. Was ist aus dem Licht von Bethlehem geworden? Im Gottesdienst wollen wir uns gemeinsam auf die Suche machen.«

Der Gottesdienst beginnt am Samstag, 1. Dezember, um 18 Uhr in der Kirche St. Gertrud in Hamburg-Uhlenhorst, Immenhof 10.

Der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist unterdessen auch in diesem Jahr wieder ein Bestseller: 525 000 Exemplare sind bestellt, 20 000 mehr als im Vorjahr zur gleichen Zeit. »Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen von unserem Kalender inspirieren lassen. Die starke Nachfrage ist sicher auch ein Zeichen dafür, dass in dieser Zeit besonders viele Menschen den Bedarf nach Zuspruch verspüren«, sagt Hofmann. Der Kalender Der Andere Advent lädt täglich vom 1. Dezember bis zum 6. Januar dazu ein, die Advents- und Weihnachtszeit intensiver zu erleben. In diesem Jahr finden sich darin  Texte und Gedichte von Autoren wie Leonard Cohen, Eva Strittmatter, Martin Luther und Jan Wagner. Auch der Andere Advent für Kinder, der in diesem Jahr zum zweiten Mal herausgegeben wurde, erfreut sich großer Beliebtheit und wurde bisher knapp 50 000 Mal verschickt.

Für alle, die sich über den Kalender und seine Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de wird es am Abend des 1. Dezember freigeschaltet.

Der Andere Advent kostet 8 Euro plus Versandkosten und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Andere Advent für Kinder ist ebenda erhältlich und kostet 7 Euro.    

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich an: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 12. September 2018

Eine Starenschwarm bildet die Silhouette eines Vogels am Abendhimmel

Tiefer Sinn und Leichtigkeit: Aktion Der Andere Advent gestartet

Hamburg. Mit 650 000 Exemplaren ist der Kalender Der Andere Advent auch in diesem Jahr der weltweit auflagenstärkste Adventskalender. Zum 24. Mal begleitet er seine Leser vom 1. Dezember bis zum 6. Januar mit überraschenden Texten und lebendigen Bildern. Parallel dazu gibt das Redaktionsteam des ökumenischen Vereins Andere Zeiten zum zweiten Mal einen Anderen Advent für Kinder heraus: Kinder im Grundschulalter können darin schmökern, basteln, rätseln, staunen und lachen. 

Im Anderen Advent finden sich Texte und Gedichte von Autoren wie Leonard Cohen, Eva Strittmatter, Martin Luther und Jan Wagner. Die Sonntagsseiten sind in diesem Jahr den menschlichen Sinnen gewidmet: ein Angebot, diese besondere Zeit aus verschiedenen  Perspektiven zu betrachten. »Der Advent ist für uns eine Zeit der Sehnsucht, der Hoffnung, des Staunens. Diese Gefühle wollen wir durch liebevoll ausgewählte Texte vertiefen. Um die Zusammenstellung möglichst sorgfältig zu gestalten, nehmen wir uns fast ein ganzes Jahr für unseren Adventskalender Zeit«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Auf jeder Kalenderseite finden sich Fotos oder Illustrationen, die die Texte begleiten und weiterführen. Am Nikolaustag erhalten die Leser ein originelles Geschenk.

Im Anderen Advent für Kinder müssen die aktuellen Seiten jeden Tag aufgetrennt werden. Dahinter verbergen sich vielfältige Angebote – Vorlesegeschichten, Rätsel, Spiele, Experimente und Wissenswertes rund um den Advent. Die Sonntage im Kinderkalender knüpfen thematisch an den Anderen Advent für Große an: Kinder erfahren Neues rund um die menschlichen Sinne und werden angeleitet, ihre Sinne selbst zu schärfen. Nachdem der Kinderkalender im vergangenen Jahr nach wenigen Wochen ausverkauft war, liegt er nun mit 60 000 Exemplaren in einer mehr als doppelt so hohen Auflage vor.

Zum Austausch mit Gleichgesinnten und Wegbegleitern bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de ist es ab dem 1. Dezember geöffnet.

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der ökumenische und gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte. 

Der Andere Advent kostet 8 Euro plus Versand und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Kalender ist auch in Blindenschrift erhältlich. Der Andere Advent für Kinder ist ebenfalls bei Andere Zeiten zu bestellen. Er kostet 7 Euro (plus Versand). 

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Andere Zeiten e.V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Tel. 040/47 11 27 50
Mail: macke@anderezeiten.de
www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 7. September 2018

Der Titel: Eine Pfadfinderin stellt sich während eines Neonazi-Aufmarschs im tschechischen Brno einem Skinhead entgegen.

anders handeln: Verein Andere Zeiten gibt Themenheft »Verständigung«  heraus 

Hamburg. Niemals zuvor haben Menschen so viel kommuniziert wie heute. Soziale Netzwerke, Messengerdienste und Onlineportale machen das auf vielfältige Weise möglich. Trotzdem scheint das Verständnis füreinander davon nicht zu profitieren. Oft hakt es in der Kommunikation zwischen Frau und Mann, Arm und Reich, Rechts und Links. Das neue Themenheft anders handeln des ökumenischen Vereins Andere Zeiten beschäftigt sich mit Beispielen und Problemen menschlicher Verständigung.

In welchen Fällen lohnt es sich, mit Menschen am rechten Rand zu reden, und wo sind die Grundlagen moderner Kommunikation erschüttert? Verstehen Maschinen uns Menschen mittlerweile besser als wir uns selbst? Warum reden wir auch dann aneinander vorbei, wenn wir eigentlich die gleiche Sprache sprechen? »Wir wollen als Subjekte ernst genommen, beachtet und verstanden werden – und wir wollen andere verstehen, um selbst berührt, ergriffen, begeistert zu werden. Diesem Thema widmen wir uns von allen Seiten und Standpunkten aus, um seine ganze Bandbreite und Vielfalt aufzuzeigen«, beschreibt Chefredakteur Frank Hofmann die Heftinhalte.

Die elf Einzelfälle im Themenheft zeigen, wie Verständigung auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist: zwischen gehörlosen Eltern und ihrer hörenden Tochter zum Beispiel, zwischen Mensch und Krokodil, mit Autisten, Pubertierenden und »Hatern« in sozialen Netzwerken.

anders handeln möchte nicht fertige Antworten, sondern Impulse geben. Das Themenheft regt dazu an, ethische Fragen im aktuellen Licht zu deuten und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Der spannende Lesestoff wird durch aussagekräftige Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Der ökumenische Verein Andere Zeiten möchte Menschen begleiten, die auf der Suche nach einer religiösen Orientierung sind. Die Publikationen von Andere Zeiten übersetzen christliche Glaubensinhalte in eine verständliche, zeitgemäße Sprache. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Das Magazin anders handeln (20,5 x 26 cm), Themenheft Verständigung, umfasst 68 Seiten. Es kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf anderezeiten.de oder telefonisch unter 040/47 11 27 27 bestellt werden. Dort können auch ältere Ausgaben des Themenheftes als Einzelheft bestellt werden.  

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gern ein Rezensionsexemplar des Magazins anders handeln zu. Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040.47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de, Internet anderezeiten.de.

Pressemitteilung 30. August 2018

Kopien der drei ausgezeichneten Texte auf einem Tisch

Beiträge zum Thema »Älter werden« ausgezeichnet

Andere Zeiten vergibt Journalistenpreis für drei sehr persönliche Texte  

Hamburg. Sie sind die »Frühstücker« und haben eins gemeinsam: Jeden Morgen treffen sich die vier Berliner Rentner im Ikea-Restaurant. Welche Schicksale und Geschichten hinter diesem Ritual stehen, hat die Journalistin Kathrin Spoerr in ihrer Reportage »Vier Freunde« erzählt, erschienen in der Welt am Sonntag. Dafür erhält die Berlinerin den Journalistenpreis des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Der zweite Preis geht an die Autorin Michaela Haas, die für das SZ-Magazin den Text »Die Frau in Weiß« geschrieben hat. Mit dem dritten Preis wird Gesa Gottschalk, Redakteurin der GEO, ausgezeichnet. Sie schrieb den Beitrag »Leben lernen«. Der Preis ist mit insgesamt 6 000 Euro dotiert.

Knapp 20 Journalisten reichten Beiträge zum Thema »Älter werden« ein. »Die Bibel beschreibt die ideale Verfassung zum Sterben: alt und lebenssatt. Doch wie wird ein Mensch lebenssatt? Gibt es einen Zeitpunkt im Leben, an dem alle Fragen und jegliche religiöse Suche befriedigt sind? Unter den Einsendungen waren Geschichten von Menschen, die erlebbar machten: Älterwerden kann eine Zeit voller Lebensfreude und Ausgeglichenheit sein«, sagt Frank Hofmann, Chefredakteur des Vereins Andere Zeiten.

Herausragend war dabei nach Ansicht der Jury der WamS-Artikel von Kathrin Spoerr. Die Journalistin erzählt in »Vier Freunde«, wie vier Rentner zwischen 71 und 91 Jahren seit acht Jahren jeden Morgen in einem Einrichtungshaus zusammen frühstücken. Beeindruckt zeigte sich Jurymitglied und Laudator Patrik Schwarz von der Beobachtungsgabe der Autorin: »Der Text ist wie ein Kinofilm. Seine Melodie beschreibt den großen Sinn des Lebens, der sich in der Lust am Kleinen zeigt.«

»Die Frau in Weiß« heißt Gloria und ist eine Obdachlose, die von der Autorin Michaela Haas in ihrer Garage in Malibu aufgenommen wird. Die Beziehung zwischen den beiden Frauen thematisiert der mit dem zweiten Preis ausgezeichnete Beitrag. »Die Autorin zieht einen förmlich in die Beziehung hinein und damit in ein Elend, das sie kaum bewältigen kann,« so Schwarz. Besonders pointiert sei auch der Beitrag »Leben lernen« von Gesa Gottschalk: »Die Autorin stellt sich die Frage, wie sie ihre zweite Lebenshälfte gestalten möchte. Sie ist auf angenehme Weise zurückhaltend, dabei aber gekonnt aufmerksam. Der Text zeigt eine echte Entwicklung und eine dramatische Spannung«, sagt Schwarz.

Die Preisträger erhalten die Auszeichnung am 20. September 2018 in Hamburg. Der Verein Andere Zeiten schreibt den Preis jährlich aus. Das Thema des kommenden Preises wird im September bekannt gegeben. 

Andere Zeiten ist ein gemeinnütziger Verein, der dazu einlädt, Zeiten des Kirchenjahres wieder bewusst zu erleben und ihren heilsamen Rhythmus zu entdecken. Die Hamburger Initiative steht den christlichen Kirchen nahe und wurde bekannt durch die Aktion Der Andere Advent.

Kontakt: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 3. Mai

Ein Engel: Ein Bildmotiv mit dem Logo des Katholikentags 2018

Katholikentag: Andere Zeiten-Team vielfältig beteiligt

Ökumenischer Verein lädt in Münster zu mehreren Veranstaltungen ein

Hamburg. Mit einer Abendrevue, Schreibwerkstätten, einem Lauf-Workshop und einer Bibelarbeit ist der ökumenische Verein Andere Zeiten beim 101. Katholikentag in Münster vom 9. bis 13. Mai 2018 vertreten. »Suche den Frieden« lautet das biblische Motto des Katholikentages, das der Hamburger Verein in seinen Veranstaltungen thematisch aufnimmt. »Wie schließe ich Frieden mit mir? Suche ich Frieden mit anderen? Und wofür brauche ich Frieden mit Gott? Das Motto des Katholikentages ist aktuell und lädt dazu ein, es aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Darauf freuen wir uns«, sagt Andere Zeiten-Chefredakteur Frank Hofmann.

Die meisten Veranstaltungen finden im zentral in der Innenstadt gelegenen Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in der Schützenstraße 46 statt. Dort wird das gesamte Redaktionsteam des Vereins Andere Zeiten am Donnerstag um 20 Uhr eine Abendrevue zum Thema Frieden gestalten. Ebenfalls im Gymnasium wird es von Donnerstag bis Samstag jeweils am frühen Nachmittag eine »Kreative Schreibwerkstatt« geben. »Besucher dieser Schreibwerkstätten sind immer wieder überrascht, was für ungewöhnliche Formulierungen und Geschichten aus ihrer eigenen Feder kommen, wenn sie bisher ungekannte Schreibtechniken ausprobieren«, sagt Hofmann. Er lädt am Freitagvormittag Lauf-Interessierte zu seinem Workshop »Spirituelles Laufen« ein, dort folgt nach einer theoretischen Einführung ein praktischer Teil.

Die Bibelarbeit am Samstagvormittag gestalten Ulrike Berg und Iris Macke. Sie interpretieren eine Bibelstelle aus dem ersten Petrusbrief im Rahmen alltäglicher Situationen und fragen, was die Suche nach Frieden in der Gegenwart austragen kann. Der biblische Impuls beginnt um 9.30 Uhr im Auditorium des LWL-Museums für Kunst und Kultur.

Zum Programm des Katholikentags inklusive der aktuellen Zeiten und Orte gelangen Sie über die kostenlose App, die per Google Play oder im App Store herunterzuladen ist. Eine schnelle Übersicht zu den Andere Zeiten-Veranstaltungen finden Sie hier

Der ökumenische Verein Andere Zeiten möchte Menschen begleiten, die auf der Suche nach einer religiösen Orientierung sind. Die Publikationen von Andere Zeiten übersetzen christliche Glaubensinhalte in eine verständliche, zeitgemäße Sprache. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040.47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 23. April

Die Titelseite zeigt ein Illustration mit einer Familie auf dem Sofa

Die wichtigste Sinnstifterin

Verein Andere Zeiten gibt in seiner Reihe anders handeln ein neues Themenheft »Familie« heraus 

Hamburg. Es wird immer komplizierter, den Begriff »Familie« zu definieren. Wer gilt als Vater, wer als Mutter? Was sind Geschwister? In Zeiten von mehrfachem Patchwork fallen die Antworten immer differenzierter aus. Hinzu kommen die Möglichkeiten moderner Reproduktionsmedizin. Das vierte Themenheft der Reihe anders handeln vom ökumenischen Verein Andere Zeiten trägt den Titel »Familie«. »Wir wollen keine Lebensentwürfe bewerten, sondern die ganze moderne Vielfalt des Themas zeigen. Bei aller moralischen Zurückhaltung zieht sich ein roter Faden durch das Heft: Wir glauben daran, dass die Familie auch in Zukunft die wichtigste Sinnstifterin im Leben ist«, sagt Chefredakteur Frank Hofmann.

Das Themenheft erzählt von Familien in unterschiedlichen Konstellationen, Menschen, die ihre Familie durch Krieg, Schicksalsschläge oder Streit verloren haben. Beschrieben werden  Familienmodelle mit gendergerechter Arbeitsaufteilung, Wahlfamilien in Klöstern und die Freud und das Leid Alleinerziehender. Familienbilder aus unterschiedlichen Epochen zeigen, dass die Familie vielleicht so etwas ist wie eine anarchische Urzelle, die allen totalitären Ideologien trotzt.

Die Themenheft-Reihe anders handeln möchte nicht fertige Antworten, sondern Impulse geben. Jede Ausgabe regt dazu an, ethische Fragen zu einem bestimmten Thema im aktuellen Licht zu deuten und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Der spannende Lesestoff wird durch aussagekräftige Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Der ökumenische Verein Andere Zeiten möchte Menschen begleiten, die auf der Suche nach einer religiösen Orientierung sind. Die Publikationen von Andere Zeiten übersetzen christliche Glaubensinhalte in eine verständliche, zeitgemäße Sprache. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Das Magazin anders handeln (20,5 x 26 cm), Themenheft Familie, umfasst 68 Seiten. Es kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de oder telefonisch unter 040.47 11 27 27 bestellt werden. 

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040.47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 19. März

Ein Wanderer an einem Wasserfall: das Titelbild für den Missionspreis 2018

Andere Zeiten-Missionspreis 2018 vergeben
Lebendige Mission an ungewöhnlichen Orten

Hamburg. Religiosität an besonderen Orten erlebbar zu machen: Damit beschäftigen sich die drei Projekte, die mit dem neunten Andere Zeiten-Missionspreis ausgezeichnet wurden. Mit je 5000 Euro werden sie gleichwertig prämiert. »Die Ideengeber zeigen, dass Glaube und Kirche nicht mehr an einem festen Ort verankert sind, sondern Menschen an anderen Orten begegnen. Sie laden dazu ein, gewohnte Wege zu verlassen und sich von Glaubensimpulsen auf niederschwellige Weise berühren zu lassen«, erläutert Sabine Schaefer-Kehnert vom Andere Zeiten-Vorstand die Entscheidung der unabhängigen, ökumenischen Jury. 

Ein Preis geht an das Projekt »Mecklenburger Kapellenweg«, einen Weg von 32 Kilometern Gesamtlänge, der große Anziehungskraft für Pilger und Wanderer besitzt. Entlang des Wegs wurden an sieben Orten längst vergessene Kapellenplätze durch Feldsteinmauern, Holzkreuze und Sitzbänke wieder kenntlich gemacht. Heute werden sie als Open-Air-Kapellen genutzt, zum Beispiel im mecklenburgischen Langwitz. »Durch den Kapellenweg werden an alten Orten auf neue Weise die Themen Glauben und Verankerung wieder ins Gespräch gebracht«, sagt Barbara Viehoff von der Missionspreis-Jury. Mit den zahlreichen Helfern und den Betreuern der Plätze seien außerdem Menschen gewonnen worden, die Verantwortung übernehmen. 

Ebenfalls ausgezeichnet wird der Kirchenkreis Hersfeld mit seinem anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 durchgeführten Aktionstag »Pilgern mit Traktoren«. Als Hinweis auf Luthers 95 Thesen wollte Mitinitiator Pfarrer Thomas Funk ursprünglich 95 Trecker auf eine rund 40 Kilometer lange Strecke zwischen Eichhof und Heringen schicken – am Ende nahmen fast 150 Treckerfahrer teil. »So wurden entlang der Strecke viele kleine Reformationsfeste gefeiert«, sagt Thomas Funk. Ein wichtiger Aspekt: »Mit der Aktion haben wir endlich einmal die Männer zwischen 20 und 60 Jahren erreicht, die zum Schluss allesamt angerührt eine Bibel im Empfang nahmen.«

Ein weiterer Preis geht an »NIMM DIR ZEIT – eine Entschleunigungsspur« der Stadtpastoral des Erzbischöflichen Ordinariats in München. Im Rahmen des Projekts wurden im vergangenen Sommer in der Münchner Innenstadt an verschiedenen Standorten ein 15 Meter langer »Entschleunigungstteppich« ausgerollt. Passanten konnten darauf innehalten und an verschiedenen Stationen Entspannungsübungen oder Perspektivwechsel vornehmen. »Bei diesem Projekt verlässt Kirche den gewohnten Raum, bringt junge Leute in Aktion – und reizt zum Nachmachen«, so die Jury.   

Die Preise werden Anfang Mai in Hamburg verliehen. Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten wurde durch seine Aktion »Der Andere Advent« im deutschsprachigen Raum bekannt. Der Missionspreis wird jährlich ausgeschrieben. Das Thema des kommenden Preises wird »Mission digital« sein. Er richtet sich an Projekte im Rahmen der neuen Medien.

Bei Fragen und Interviewwünschen: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50,  Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 7. Februar 2018

Ein Schild mit einem Pfeil, der geradeaus zeigt, im Sand. Hier geht es zu einer schottischen Insel, die nur bei Ebbe zu erreichen ist.

Gemeinsamer Start in eine gut begleitete Fastenzeit

Andere Zeiten-Fastengottesdienst im Hamburger Marien-Dom 

Hamburg. Der ökumenische Verein Andere Zeiten feiert seinen Fastengottesdienst im Hamburger St. Marien-Dom. »Unser Gottesdienst steht unter dem Thema Begegnung. Wir wollen der Frage nachgehen, auf was wir uns während des Fastens eigentlich vorbereiten«, so Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten.

Der Gottesdienst beginnt am Aschermittwoch, den 14. Februar 2018, um 20 Uhr im St. Marien-Dom (Am Mariendom 1, S-Bahn Hauptbahnhof). Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Team zu einer gemeinsamen Wegzehrung in den benachbarten Pfarrsaal ein. Im vergangenen Jahr besuchten den ökumenischen Gottesdienst rund 400 Menschen.

Bekannt geworden ist Andere Zeiten vor allem durch die Aktion Der Andere Advent und dem auflagenstärksten Adventskalender im deutschsprachigen Raum. Für die Fastenzeit bietet Andere Zeiten zwei Aktionen an: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen.

Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro (inkl. Versand). wandeln. Mein Fasten-Wegweiser ist ein Paperback-Büchlein mit 120 Seiten, farbig illustriert. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand).

Im Internet können sich Fastende im Rahmen der Aktion virtuell austauschen. Mehr Informationen dazu unter anderezeiten.de/netzwerke. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch (14. Februar) und dauert bis Ostersonntag (1. April).

Die Informations- und Bezugsadresse lautet: 

Andere Zeiten e. V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27
Internet: www.anderezeiten.de

Bei Fragen, Foto- und Interviewwünschen:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Sendefähige O-Töne verschicken wir gerne auf Anfrage.

Pressemitteilung 24. Januar 2018

Zwei Eichhörnchen spielen Schach

Eine Zeit des Neuwerdens

Andere Zeiten begleitet mit zwei Aktionen durch die Fastenzeit

Hamburg. Wenn am Aschermittwoch (14. Februar) die Fastenzeit beginnt, gehen viele Menschen mit klassischen oder ungewöhnlichen Vorsätzen auf Ostern zu. Sie wollen anders leben, das Wesentliche suchen. Der ökumenische Verein Andere Zeiten bietet 2018 wieder zwei Aktionen an, mit denen sich Fastenwillige zwischen Aschermittwoch und Ostern begleiten lassen können: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen.

7 Wochen anders leben nimmt  Erfahrungen und Fragen Fastender auf. Die Briefe werden in der Fastenzeit aktuell geschrieben und postwendend verschickt. wandeln widmet sich auf vielfältige Art und Weise den Fragen nach dem Sinn und Sein. »Mit beiden Aktionen möchten wir Fastende begleiten, die sich auf die Suche nach neuen Freiräumen im Alltag machen«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten.

Die 49 Impulse im Fasten-Wegweiser wandeln sprechen Geist, Körper und Seele an: Gedichte und Texte laden zum Nachdenken ein, Körperübungen bringen Schwung in die Fastenzeit und Aktionen regen dazu an, eigene Ideen und Impulse aufzuschreiben.

Wer sich zur Briefaktion 7 Wochen anders leben anmeldet, erhält zunächst eine Broschüre mit Informationen rund um die Fastenzeit und dann sieben Mal liebevoll gestaltete Post auf hochwertigem Papier. Die Fastenbriefe sind echte Wochenbegleiter: Sie wollen Aufmunterung schenken, wenn das Fasten mal schwerfällt. Eine biblische Geschichte, Cartoons und berührende Gedichte helfen beim Durchhalten.

Im Internet können sich Fastende über Andere Zeiten virtuell begegnen. Auf der Seite www.anderezeiten.de gibt es ein frei zugängliches Fastenforum, in dem sich Interessierte unter Pseudonym beteiligen können. Außerdem können Fastende einer geschlossenen Facebook-Gruppe beitreten, in der sie sich unter realem Namen äußern können (Infos unter anderezeiten.de/netzwerke). Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch (14. Februar) und dauert bis Ostersonntag (1. April).

Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro inklusive Versandkosten. wandeln. Mein Fasten-Wegweiser ist ein Paperback-Büchlein mit Lesezeichen, 120 Seiten farbig illustriert. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand).

Die Bezugsadresse für beide Aktionen lautet: 

Andere Zeiten e. V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27
Internet: www.anderezeiten.de/bestellen

Bei Fragen und Interviewwünschen:

Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 

17. Januar 2018

Einen Golfplatz neben einer Armutssiedlung zeigt das Titelbild von anders handeln zum Thema Gerechtigkeit

Selig sind, die da dürstet nach Gerechtigkeit

Verein Andere Zeiten gibt drittes Magazin anders handeln heraus 

Hamburg. »Gerechtigkeit« ist der Schwerpunkt des neuen Themenheftes der Reihe anders handeln vom ökumenischen Verein Andere Zeiten. Ist es gerecht, dass der Chef einer insolventen Fluggesellschaft vier Millionen Euro erhält, während den Angestellten Hartz IV droht? Ist es gerecht, dass von zwei Mördern, die gemeinschaftlich ihre Taten begangen haben, der eine begnadigt wird und der andere nicht? »Wir wollen einerseits den abstrakten Begriff Gerechtigkeit ins tägliche Leben holen und Beispiele zeigen. Andererseits wollen wir Denkanstöße geben – zum Beispiel thematisieren wir den Begriff der neutestamentlichen Gerechtigkeit, die nur im Verbund der Menschen mit Gott realisierbar ist«, beschreibt Chefredakteur Frank Hofmann die Heftinhalte.

Die Einzelfälle im Themenheft zeigen, dass Gerechtigkeit eine Frage der Perspektive ist – aber trotzdem keine subjektive Geschmackssache. Zu Wort kommt ein Mann, der 20 Jahre lang unschuldig inhaftiert war. Geschildert wird ein Fall kaum zu begreifender familiärer Ungleichbehandlung. Hinterfragt wird der Trend des »effektiven Altruismus«, der auf eine beeindruckend professionelle Weise versucht, mit dem Einsatz weniger Mittel das Maximum an Gerechtigkeit zu erzielen. Bei all dem kommt der Praxisbezug nicht zu kurz: Auf einer Doppelseite werden verschiedene Gerechtigkeitsauffassungen anhand von Pizza-Stücken dargestellt.

anders handeln möchte nicht fertige Antworten, sondern Impulse geben. Das Themenheft regt dazu an, ethische Fragen im aktuellen Licht zu deuten und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Der spannende Lesestoff wird durch aussagekräftige Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Der ökumenische Verein Andere Zeiten möchte Menschen begleiten, die auf der Suche nach einer religiösen Orientierung sind. Die Publikationen von Andere Zeiten übersetzen christliche Glaubensinhalte in eine verständliche, zeitgemäße Sprache. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Das Magazin anders handeln (20,5 x 26 cm), Themenheft Gerechtigkeit, umfasst 68 Seiten. Es kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de  oder telefonisch unter 040.47 11 27 27 bestellt werden. 

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040.47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

23. November 2017

Ausgezahlte Spendensumme so hoch wie nie

Verein Andere Zeiten fördert Projekte mit 1,37 Millionen Euro

Hamburg. Dank seiner erfolgreichen Kampagnen zum Kirchenjahr konnte der ökumenische Verein Andere Zeiten im Jahr 2017 bisher 1,37 Millionen Euro an Spenden vergeben. Andere Zeiten fördert mit dieser Summe insgesamt 239 innovative christliche Projekte in ganz Deutschland.

»In Gesprächen mit den Antragstellern wird uns immer wieder deutlich, was für tolle Projektideen es gibt, die dann aber am Geld scheitern. Es wird immer schwerer, Spender zu finden. Deshalb ist die Freude der Projektverantwortlichen groß, wenn sie mit Hilfe unserer Förderung zum Beispiel eine Ausstellung oder eine Jugendfreizeit verwirklichen können«, sagt Sabine Schaefer-Kehnert vom Andere Zeiten-Vorstand. Der Vorstand berät monatlich über die Spendenvergabe und gibt Projekt-Aktiven zeitnah Antwort, damit sie weiter planen können.

Möglich wird die hohe Spendensumme durch den finanziellen Überschuss aus Projekten und Aktionen zum Kirchenjahr, wie zum Beispiel dem Kalender Der Andere Advent. Er liegt in diesem Jahr mit einer Auflage von 650 000 Exemplaren vor.

Die von Andere Zeiten geförderten Projekte sind sehr verschieden: Unterstützt werden Projekte mit kleinem Budget wie ein interkulturelles Fest der Jugend im Bistum Trier oder die Aktion »Trauerkoffer für Grundschulen« im Dekanat Kronberg. Aber auch langfristige  Projekte erhalten dementsprechende Förderung wie zum Beispiel eine Finanzierung von Personalstellen in der Anfangsphase oder Honorare für Kunstprojekte.

Thematisch stand in diesem Jahr das Reformationsjubiläum im Mittelpunkt. Dafür hat Andere Zeiten im Verlauf der vergangenen beiden Jahre rund 470.000 Euro gespendet. Gefördert wurden mehrere Jugend-Theater-Projekte sowie Ausstellungen und interaktive Aktionen.

Anträge auf Förderung durch Andere Zeiten können Kirchengemeinden, Einrichtungen und Werke der Kirchen, Vereine und Initiativgruppen stellen, sofern eine direkte oder indirekte Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) besteht. Zudem schreibt Andere Zeiten jährlich einen Missionspreis aus. Der Missionspreis 2018 steht unter dem Motto „Andere Orte“, die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2017.

Bekannt geworden ist der Verein vor allem durch die Aktion „Der Andere Advent“, die seit 1995 stattfindet. Der gleichnamige Kalender begleitet seine Leser mit überraschenden Texten und lebendigen Bildern vom 1. Advent bis 6. Januar. In einem Internetforum unter www.anderezeiten.de können sich Leser während dieser Zeit zu adventlichen und weihnachtlichen Themen austauschen.

Bei Fragen: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50.
Email: macke(at)anderezeiten.de

13. November 2017

Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt des Advent

Eine halbe Million Kalender Der Andere Advent verschickt

Hamburg. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die St. Gertrud-Kirche auf der Uhlenhorst zum Andere Zeiten-Gottesdienst im vorigen Jahr. Und auch zu Beginn dieses Advents erwartet das Team des ökumenischen Vereins Andere Zeiten mehrere Hundert Besucher. »Der Advent ist eine Zeit des Wartens und der Vorfreude, eine andere Zeit. Wonach sehnen und was wünschen wir uns? Das wollen wir im Gottesdienst gemeinsam bedenken«, so Chefredakteur Dr. Frank Hofmann. Der Gottesdienst beginnt
am Samstag, 2. Dezember, um 18 Uhr in der Kirche St. Gertrud in Hamburg-Uhlenhorst, Immenhof 10.

Der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist unterdessen auch in diesem Jahr ein Bestseller: Eine halbe Million Exemplare sind bereits verschickt. »Wir wollen uns mit dem Kalender auf den Weg machen, um ein Licht zu erspüren, das nicht künstlich erzeugt ist«, sagt Frank Hofmann.

Der Andere Advent lädt täglich vom 2. Dezember bis zum 6. Januar dazu ein, die Advents- und Weihnachtszeit tiefgründiger zu begehen. Auf den diesjährigen Sonntagsblättern erzählen die Kalender-Redakteure von kleinen persönlichen Momenten im Alltag, die ihnen nachhaltig im Gedächtnis blieben. »Das ist ja wie Weihnachten« lautet das Thema der Sonntagsreihe. Auch auf den anderen Kalenderseiten finden sich Texte sowie Fotos oder Illustrationen, die  begleiten und weiterführen. Am Nikolaustag erhalten die Leser ein originelles Geschenk.

Für alle, die sich über den Kalender und seine Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de wird es am Abend des 2. Dezember freigeschaltet.

Der Andere Advent kostet 8 Euro plus Versand und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon 040 / 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Kalender ist auch in Blindenschrift und in einer großformatigen DIN-A3-Ausgabe erhältlich.

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Andere Zeiten e.V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Tel. 040 / 47 11 27 50
Mail: macke@anderezeiten.de
www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 11. September 2017

Aktion Der Andere Advent gestartet

Erstmals auch ein Kalender für Kinder

Hamburg. Der ökumenische Verein Andere Zeiten startet zum 23. Mal seine bekannte Aktion Der Andere Advent. Der mit 650.000 Exemplaren auflagenstärkste Adventskalender begleitet seine Leser vom 2. Dezember bis zum 6. Januar mit überraschenden Texten und lebendigen Bildern. Erstmals stellt das Redaktionsteam dem klassischen Kalender einen kleinen Bruder zur Seite: Der Andere Advent für Kinder soll Kindern mit Experimenten, Comics, Spielen und Geschichten Freude machen. 

Im Anderen Advent verleiten Texte von Paul Auster, Edith Stein, Bernhard von Clairvaux und Carolin Emcke die Leserinnen und Leser zum Nachdenken, Meditieren, Träumen und Schmunzeln. »Wir haben wieder mehrere Monate nach Texten und Themen gesucht, die die Adventszeit vertiefen können. Denn auch wenn ein Text auf den ersten Blick gar nicht von Advent oder Weihnachten spricht, betont er doch manchmal auf überraschende Weise das Besondere dieser Zeit«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. So erzählen die Kalender-Redakteure auf den diesjährigen Sonntagsblättern von kleinen persönlichen Momenten im Alltag, die ihnen nachhaltig im Gedächtnis blieben. »Das ist ja wie Weihnachten« lautet das Thema der Sonntagsreihe. Auf jeder Kalenderseite finden sich zudem Fotos oder Illustrationen, die die Texte begleiten und weiterführen. Am Nikolaustag erhalten die Leser ein originelles Geschenk.

Der Andere Advent für Kinder soll Kinder zwischen sieben und elf Jahren neugierig machen auf die Advents- und Weihnachtszeit. Jeden Tag muss die aktuelle Seite im Kinderkalender zunächst aufgetrennt werden – das erhöht die Spannung. Die Sonntage im Kinderkalender knüpfen thematisch an den Anderen Advent für Erwachsene an: Kinder erzählen von ihren ganz besonderen Weihnachtsmomenten.

Zum Austausch mit Gleichgesinnten und Wegbegleitern bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.forum.anderezeiten.de ist es ab dem 2. Dezember geöffnet. Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der ökumenische und gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte. 

Der Andere Advent kostet 8 Euro plus Versand und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon 040 / 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Kalender ist auch in Blindenschrift und in einer großformatigen DIN-A3-Ausgabe erhältlich. Der Andere Advent für Kinder ist ebenfalls bei Andere Zeiten zu bestellen. Er kostet 7 Euro (plus Versand). 

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Andere Zeiten e.V.
Fischers Allee 18
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Tel. 040 / 47 11 27 50
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Pressemitteilung 17. Juli 2017

Von Mehrfach-Liebe, Nächstenliebe und der verkäuflichen Liebe

Verein Andere Zeiten gibt zweites Magazin anders handeln heraus 

Hamburg. »Liebe« lautet das Thema des neuen Magazins anders handeln des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Kann man Bett und Herz mit mehr als einem Partner teilen? Heißt wahre Nächstenliebe, dass ich meine eigenen Kinder nicht mehr lieben darf als andere? Wieso funktioniert moderne Werbung immer mehr über Gefühl anstatt über Sex? »Liebe betrifft jeden. Doch wie ist sie zu definieren? Für uns war bemerkenswert, wie viele aktuelle und überraschende Facetten dieses Thema hat«, beschreibt  Chefredakteur Frank Hofmann die zentrale Fragestellung.

Im Themenheft sind Einzelfälle zusammengetragen, in denen Liebe zu existenziellen Konflikten führt. Ein zölibatärer Priester redet über das Verlieben, ein Paar darüber, wie sich der eine für das Leben der anderen aufopferte, eine werdende Mutter, wie sie in ihrer Schwangerschaft von der Behinderung ihres Kindes erfuhr. Natürlich haben auch die unbeschwerten, schönen Seiten der Liebe genügend Platz: Eine Fotostrecke zeigt die Vielseitigkeit menschlicher Beziehungen und ist quasi eine Liebeserklärung an die Liebe. Beispiele gelungener Liebeslyrik runden das Bild ab.

anders handeln möchte nicht fertige Antworten, sondern Impulse geben. Das Themenheft regt dazu an, ethische Fragen im aktuellen Licht zu deuten und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Der spannende Lesestoff wird durch starke Bilder und Grafiken aufgelockert und in einem modernen Layout auf haptisch hochwertigem Papier präsentiert.

Das Kirchenjahr ist das zentrale Thema des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Die Initiative möchte Menschen begleiten, die auf der Suche nach einer religiösen Orientierung sind. Die Publikationen von Andere Zeiten übersetzen christliche Glaubensinhalte in eine verständliche, zeitgemäße Sprache. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Das Magazin anders handeln (20,5 x 26 cm), Themenheft Liebe, umfasst 68 Seiten. Es kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de oder telefonisch unter 040.47 11 27 27 bestellt werden. 

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gern ein Rezensionsexemplar des Magazins anders handeln zu. Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.dewww.anderezeiten.de

Pressemitteilung 17. Juli 2017

Die Kraft des anderen Orts

Andere Zeiten vergibt Journalistenpreis für drei aktuelle Texte

Hamburg. Traumatisierte Kinder werden in der grönländischen Wildnis therapiert. Wie funktioniert das Leben im nördlichsten Kinderheim der Welt? Die Journalistin Diana Laarz und der Fotograf Sascha Montag haben diesen außergewöhnlichen Ort besucht und in der Reportage »Der Trost des Eises«, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung, davon erzählt. Dafür erhalten die Hamburger Journalistin und der Lehniner Fotograf den Journalistenpreis des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Der zweite Preis geht an Susanne Leuenberger, Redakteurin vom Schweizer Bref-Magazin, für ihren Text »Eine Winterreise«. Mit dem dritten Preis wird Friederike Haupt, Redakteurin der FAZ, ausgezeichnet. Sie schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung den Beitrag »Fische wie du und ich«.

Knapp 40 Journalisten reichten zum Thema »Andere Orte« Beiträge ein. »Das Empfinden von Orten ist individuell verschieden und meist gebunden an die persönliche Biografie. Unter den Einsendungen waren Geschichten von Menschen und ihren anderen Orten, die erlebbar machten: Es gibt auf dieser Welt mehr, als wir sehen«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur des Vereins Andere Zeiten.

Herausragend war dabei nach Ansicht der Jury der NZZ-Artikel von Diana Laarz und Sascha Montag. Die Journalistin beschreibt in »Der Trost des Eises«, wie das grönländische Kinderheim zu einem Ort mit verändernder Kraft wird. Beeindruckt zeigte sich Jurymitglied und Laudator Matthias Drobinski von der Empathie der Autorin: »Ein dicht geschriebener, poetischer Text, der den Menschen nahe kommt und doch diskret bleibt, sensibel und abenteuerlich.«

In »Eine Winterreise« begleitet Susanne Leuenberger ihren Freund Samuel Geiser an die Schauplätze seiner Kindheit in einer Täufer-Gemeinschaft im Berner Jura. »Die Autorin bietet in einem vielschichtigen Text, der sorgfältig und mit Humor erzählt, einen Blick in eine unbekannte geschlossene Welt«, so Drobinski. Besonders pointiert sei auch der Beitrag »Fische wie du und ich« von Friederike Haupt: »Auch ein Aquarium oder ein Hamsterkäfig können besondere und ziemlich politische Orte werden«, so Drobinski über ihren Beitrag. Sie erzählt von einem Mann mit afghanischen Wurzeln, der in Offenbach eine Traditions-Zoohandlung übernommen hat.

Die Preisträger erhalten die Auszeichnung am 28. September 2017 in Hamburg. Der Verein Andere Zeiten schreibt den Preis jährlich aus. Das Thema des kommenden Preises wird im September bekannt gegeben. 

Andere Zeiten ist ein gemeinnütziger Verein, der dazu einlädt, Zeiten des Kirchenjahres wieder bewusst zu erleben und ihren heilsamen Rhythmus zu entdecken. Die Hamburger Initiative steht den christlichen Kirchen nahe und wurde bekannt durch die Aktion Der Andere Advent.

Kontakt: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke(at)anderezeiten.de

 

 

Pressemitteilung 5. Juli 2017

Den Elementen der Schöpfung ganz nah

Urlaubsgottesdienst von Andere Zeiten in Scharbeutz

Hamburg. Himmel, Erde, Luft und Meer – die Urlaubszeit bietet Raum, die Elemente der Schöpfung ganz bewusst wahrzunehmen und so den existenziellen Fragen nach Sinn und Werten neu nahe zu kommen. Zu Beginn dieser intensiven Zeit lädt der ökumenische Verein Andere Zeiten am Mittwoch, den 19. Juli 2017, um 18 Uhr, zu seinem Urlaubsgottesdienst am Strand von Scharbeutz ein.

»Sonne und Wind spüren, den Blick in die Weite schweifen lassen – wir feiern den Gottesdienst an diesem außergewöhnlichen Ort, weil wir uns ganz bewusst an Himmel, Erde, Luft und Meer orientieren wollen«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten.

Zu gemeinsamen Urlaubsgedanken und Musik auf dem Holzpodest direkt gegenüber der Strandkirche Scharbeutz (Strandallee 111) lädt das Andere Zeiten-Team seine Leserinnen und Leser am Mittwoch, den 19. Juli um 18 Uhr ein. Anschließend heißt das Team seine Gäste zu einem kleinen Imbiss willkommen. Bei Regen findet der Gottesdienst  in der Kirche statt.

Das Kirchenjahr ist das zentrale Thema des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Die Initiative möchte mit ihren Projekten helfen, die christlichen Feste neu zu entdecken und zu gestalten. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Bei Fragen und Interviewwünschen: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50,  Mail: macke(at)anderezeiten.de

 

 

Pressemitteilung 15. Mai 2017

Im wahrsten Sinne des Ortes

Neue Aktion Andere Orte von Andere Zeiten bietet Buch und App  

Hamburg. Glücksorte und Kraftquellen, Anstoßecken und Trostplätze: Jeder Mensch kommt über die Jahre an verschiedene Orte, die für ihn bedeutsam werden. Darum geht es im neuen Buch Andere Orte des christlichen, ökumenischen Vereins Andere Zeiten. »Viele Jahrhunderte lang war das Erleben von Religiosität auf Kirchen beschränkt. Heute entwickeln immer mehr Menschen ein Empfinden dafür, dass ein Mehr an Erfahrung auch an anderen Orten erlebbar wird. Diese Orte wollen wir mit unserer neuen Aktion aufspüren«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur bei Andere Zeiten. Die kostenlose Web-App andereorte.de ergänzt das Projekt.

Das Buch Andere Orte erzählt von berührenden Erfahrungen, die Menschen an bestimmten Plätzen gemacht haben. Gedichte und Texte von Autoren wie Gottfried Keller, Friederike Mayröcker, Margot Käßmann und Hape Kerkeling nehmen die Leser mit an die besonderen Orte. Faszinierende Fotos machen Lust, selbst Neues zu entdecken.

Die Web-App ist auf allen Endgeräten – Desktop-PC, Laptop, Tablet, Smartphone – funktionsfähig. Damit können Nutzer markierte Orte in der Nähe entdecken oder eigene Orte hinterlegen. Sie können sich untereinander austauschen und Tipps der Redaktion einsehen.

Das Buch Andere Orte (20,5 x 20,5) umfasst 168 Seiten, hat einen hochwertigen Halbleinen-Einband und ein Lesebändchen. Es kostet 11 Euro (zzgl. Versand) und ist zu bestellen bei Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de.

Bei Fragen und Interviewwünschen: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50,  Mail: macke@anderezeiten.de

 

  

Pressemitteilung 8. Mai 2017

Verbraucherumfrage zum Thema Wirtschaftsskandale

Verein Andere Zeiten gibt neues Magazin anders handeln heraus 

Hamburg. »Vergebung« lautet das Thema des neuen Magazins anders handeln des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Wie funktioniert Versöhnung zwischen Menschen? Kann man lernen zu vergeben? Und hat Vergebung auch Grenzen? »Im Leben haben wir dauernd mit Vergebung zu tun. Das beginnt im Kleinen, etwa im Straßenverkehr, und endet im Großen, zum Beispiel, ob ich dem Mörder meines Kindes vergeben kann. Wie gehen wir damit um? Und: Sind Christen eigentlich verpflichtet zu vergeben?«, beschreibt  Chefredakteur Frank Hofmann die zentrale Fragestellung. Im Heft findet sich auch eine repräsentative Verbraucherumfrage zu den größten Wirtschaftsskandalen der Nachkriegszeit, die Andere Zeiten für anders handeln in Auftrag gegeben hat: Wie schnell vergeben und vergessen wir, wenn Unternehmen schuldig werden?

In bewegenden Einzelfallschilderungen kommen weiterhin Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling und die Eltern des ermordeten Mirco zu Wort, außerdem Menschen, die in ihrem engsten Umfeld verraten und missbraucht wurden. Expertenmeinungen von Psychologen und Seelsorgern, Betrachtungen von Filmen über Schuld und Vergebung und Blicke in Bibel und Geschichte runden den Inhalt ab. Das Themenheft anders handeln erscheint erstmalig und soll seinen Lesern ethische Orientierungshilfe bieten. »Oft geht es heute um reine Selbstoptimierung: Wie bleibe ich gesund, schön, reich? anders handeln soll einen viel wichtigeren Bereich des Lebens beleuchten: Wie handle ich so, dass ich es vor mir und anderen vertreten kann?«, sagt Chefredakteur und Mitherausgeber Frank Hofmann. Mit ihm gemeinsam geben der Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche, Pastor Johann Hinrich Claussen, und der Andere Zeiten-Vorstandsvorsitzende Jörg Herrmann das neue Magazin heraus. Redaktionell verantwortet und vertrieben wird es vom Andere Zeiten-Team.

Das Magazin anders handeln (20,5 x 26 cm), Themenheft Vergebung, umfasst 68 Seiten. Es kann für 4,50 Euro (zzgl. Versand) auf www.anderezeiten.de bestellt werden oder telefonisch unter 040.47 11 27 27.

Das Kirchenjahr ist das zentrale Thema des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Die Initiative möchte mit ihren Projekten helfen, die christlichen Feste neu zu entdecken und zu gestalten. Bekannt geworden ist der Verein durch den Kalender Der Andere Advent, der heute der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum ist. 

Für Rückfragen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Iris Macke, Verein Andere Zeiten, Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Tel. 040 / 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.dewww.anderezeiten.de

 

 

Pressemitteilung 30. März 2017

Drei Projekte für Jugendliche und junge Erwachsene erhalten 15 000 Euro

Andere Zeiten-Missionspreis 2017 vergeben

Hamburg. Natur, neue Medien oder Diakonie: damit beschäftigen sich die mit dem achten Andere Zeiten-Missionspreis ausgezeichneten Projekte. Drei Projekte werden gleichwertig prämiert und erhalten je 5 000 Euro. »Die Ideengeber haben kreative Zugänge zu Fragen des Glaubens und des eigenen Lebens in der Gesellschaft gefunden, sie bieten neue Impulse zu Spiritualität und Religion und zeigen, wie unterschiedlich die Wege von Mission sein können«, erläutert Sabine Schaefer-Kehnert vom Andere Zeiten-Vorstand die Entscheidung der unabhängigen, ökumenischen Jury. Erstmals war der Preis thematisch gebunden, er richtete sich an Aktionen für Jugendliche und junge Erwachsene.

Ein Preis geht an »Da_zwischen« – ein Projekt aus dem Bistum Speyer, das per WhatsApp montags bis freitags Impulse verschickt, die Spiritualität im Alltag erfahrbar machen sollen. Die Projekt-Aktiven haben sich zudem mit Fahrrad-Rikschas auf den Weg gemacht, um den Teilnehmern des Weinstraßenfestes 2016 ihr digitales Projekt nahe zu bringen und sie an Stationen zu Beispielimpulsen eingeladen. Das Projekt richtet sich an junge Erwachsene. »Es ist ein Projekt, das leichten Zugang ermöglicht, das flexibel ist, sich lebensnah der sozialen Netzwerke bedient, sich dennoch als ‚Gemeinde‘ versteht und sich auch auf den Weg macht, um Menschen persönlich zu  erreichen«, so die Jury.  

Ebenfalls ausgezeichnet wird das ökumenische Projekt »Das kommt gut an!« der katholischen und evangelischen Gemeinden sowie der Gesamtschule aus Kürten in Nordrhein-Westfalen und der Caritas. Die Schüler der Gesamtschule absolvieren Praktika in kirchlichen Einrichtungen, Kindergärten oder Seniorenwohnheimen, jeweils zwei Stunden wöchentlich, mindestens ein Schulhalbjahr lang. Dort engagieren sie sich sozial und erhalten zum Abschluss ein Zertifikat. Die Jury befand das Projekt für besonders alltagstauglich: »Es verbindet die Inhalte gelebten Glaubens mit realem Tun und persönlichen, sicher auch aufbauenden Erfahrungen. Ein Projekt, das die Diakonie als missionarisches Feld begreift.«  

Ein weiterer Preis geht an »Kirche im Wald«, mit den Projektteilen Baumhauscamp, Jugendzeltplatz und Forsthaus. »Kirche im Wald« soll langfristig eine Baumhaus-Camp-Gemeinde mit Standortpastor werden, so die Pläne der evangelischen Jugend Karlsruhe Land. Für die Jury ist es »ein solides Projekt, das langfristig angesetzt ist, verschiedene Professionen zusammenbringt, neue Gemeindemodelle wagt und ausprobieren will.«  

Die Preise werden am 4. Mai in Hamburg verliehen. Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten wurde durch seine Aktion »Der Andere Advent« im deutschsprachigen Raum bekannt. Der Missionspreis wird jährlich ausgeschrieben. Das Thema des kommenden Preises wird »Andere Orte« sein.

 
Bei Fragen und Interviewwünschen: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50,  Mail: macke(at)anderezeiten.de

 

 

Pressemitteilung 22. Februar 2017

Gottesdienst und Yoga: Gemeinsamer Start in eine gut begleitete Fastenzeit

Andere Zeiten-Fastengottesdienst im Hamburger Marien-Dom 

Hamburg. Der ökumenische Verein Andere Zeiten feiert seinen Fastengottesdienst im Hamburger St. Marien-Dom. Mit dem Aschermittwoch beginnt am 1. März die siebenwöchige Fastenzeit bis Ostern. »Unser Gottesdienst steht unter dem Thema ›Festmachen‹. Wenn vieles um uns herum unsicher erscheint, wird das Festmachen umso wichtiger. Und Fasten bedeutet ja ursprünglich Festmachen«, so Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Der Gottesdienst beginnt am Aschermittwoch, den 1. März 2017, um 20 Uhr im St. Marien-Dom (Am Mariendom 1, S-Bahn Hauptbahnhof). Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Team zu einer gemeinsamen Wegzehrung in den benachbarten Pfarrsaal ein. Im vergangenen Jahr besuchten den ökumenischen Gottesdienst knapp 400 Menschen.

Erstmals bietet Andere Zeiten in der Fastenzeit auch einen vierteiligen Yoga-Kurs an. »Fasten und Yoga – beide Praktiken zielen darauf ab, sich selbst achtsamer wahrzunehmen, die feine Wechselwirkung zwischen Körper und Geist zu erkennen und mögliche Blockaden aufzulösen«, sagt die zertifizierte Yoga-Lehrerin Silke Theune, unter deren Anleitung die Kurse stehen werden. Andere Zeiten-Chefredakteur Dr. Frank Hofmann wird dabei inhaltlich auf das Thema »Der Körper in biblischer Sicht« eingehen. Für Interessierte gibt es wenige Restplätze.  

In der Fastenzeit bietet Andere Zeiten die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen an. Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro (inkl. Versand). wandeln. Mein Fasten-Wegweiser ist ein Paperback-Büchlein mit 120 Seiten und 57 Illustrationen sowie einem Lesezeichen. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand). Im Internet können sich Fastende über Andere Zeiten persönlich austauschen. Mehr Informationen dazu unter anderezeiten.de/netzwerke. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch (1. März) und dauert bis Ostersonntag (16. April).

Die Informations- und Bezugsadresse lautet: 

Andere Zeiten e. V.
Fischers Allee 18
22763 HamburgTelefon (040) 47 11 27-27
Internet: www.anderezeiten.de

Bei Fragen, Foto- und Interviewwünschen:

Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Sendefähige O-TÖNE verschicken wir gerne auf Anfrage.

 

 

Pressemeldung 6. Februar 2017

Täglicher Fasten-Wegweiser und wöchentliche Stärkung

Andere Zeiten begleitet mit zwei Aktionen durch die Fastenzeit

Hamburg. Fasten kann hart und schön sein. Hart, wenn der Verzicht auf liebe Gewohnheiten schwerfällt. Schön, wenn dieser Verzicht neue Lebensqualität und Energie mit sich bringt. Der ökumenische Verein Andere Zeiten bietet in diesem Jahr wieder zwei Aktionen an, mit denen sich Fastenwillige zwischen Aschermittwoch und Ostern begleiten lassen können: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen. »7 Wochen anders leben wendet sich an Christen, die in biblischen Texten und religiösen Themen Stärkung finden. wandeln begleitet experimentierfreudige Zweifler, die neuen Wegen auf die Spur kommen wollen. Beide Aktionen regen dazu an, in der Fastenzeit wiederzuentdecken, was wirklich wichtig ist«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten.

Der Fasten-Wegweiser wandeln hält aktive und meditative Elemente, Tipps zum Rückzug und zum Austausch bereit. Dazu geben Gedanken und Gedichte von Autoren wie Roger Willemsen, Mutter Teresa und Franz Kafka Anlass zum Schmunzeln und Nachdenken. wandeln erscheint im dritten Jahr. Wer sich zur Briefaktion 7 Wochen anders leben anmeldet, erhält zunächst eine Broschüre mit Informationen rund um die Fastenzeit und dann sieben Mal persönlich gestaltete Post auf festem Papier. Ein biblischer Text regt zum Meditieren an, Cartoons und Gedichte sorgen für Leichtigkeit auch in der Fastenzeit.

Im Internet können sich Fastende über Andere Zeiten virtuell begegnen. Auf der Seite www.anderezeiten.de gibt es ein frei zugängliches Fastenforum, an dem sich Interessierte  unter Pseudonym beteiligen können. Außerdem können Fastende einer geschlossenen Facebook-Gruppe beitreten, in der sie sich unter realem Namen äußern können (Infos unter anderezeiten.de/netzwerke). Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch (1. März) und dauert bis Ostersonntag (16. April).

Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro (inkl. Versand). wandeln. Mein Fasten-Wegweiser ist ein Paperback-Büchlein mit 120 Seiten und 57 Illustrationen sowie einem Lesezeichen. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand).

Die Bezugsadresse für beide Aktionen lautet:  

Andere Zeiten e. V.
Fischers Alle 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27

Internet: www.anderezeiten.de

 

Bei Fragen, Foto- und Interviewwünschen:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Sendefähige O-TÖNE verschicken wir gerne auf Anfrage.

 

 

Pressemitteilung 14. November 2016

Der Andere Advent: Sehnsucht nach Stille unerwartet groß

Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt des Advent

Hamburg. Der wohl bekannteste Adventskalender ist auch in diesem Jahr ein Bestseller: 550 000 Exemplare sind verschickt, 30 000 mehr als im Vorjahr zur gleichen Zeit. »Die starke Nachfrage ist sicher auch ein Zeichen dafür, dass in dieser Zeit besonders viele Menschen den Bedarf nach Zuspruch verspüren. Mit dem Kalender machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um die Adventszeit zu vertiefen«, sagt Andere Zeiten-Chefredakteur Dr. Frank Hofmann. Erstmals wird der traditionelle Auftaktgottesdienst zum Advent, den der ökumenische Verein seit 2006 veranstaltet, in der Kirche St. Gertrud in Hamburg-Uhlenhorst, Immenhof 8, stattfinden.

›Advent – eine Zeit der Sehnsucht‹ ist das Thema des Gottesdienstes, den das Andere Zeiten-Team am Vorabend des ersten Advent mit seinen Leserinnen und Lesern feiern möchte. Er beginnt am Samstag, 26.11., um 18 Uhr.

Der Kalender Der Andere Advent lädt täglich vom 26. November bis zum 6. Januar dazu ein, die Advents- und Weihnachtszeit in einem neuen Licht zu sehen. Die Kalenderblätter der Sonntage erzählen in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte in frischen Fotos mit Gegenwartsbezug. An den Wochentagen bietet der Kalender einen täglichen Impuls zum Nachdenken, Meditieren, Träumen und Schmunzeln. Lebendige Bilder bringen Farbe in diese besondere Zeit.

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte, im vergangenen Jahr mit einer Summe von rund einer Dreiviertelmillion Euro. Für alle, die sich über den Kalender und seine Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de wird es am Abend des 26. November freigeschaltet.

Der Kalender kostet 8 Euro plus Versandkosten und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Kalender ist auch in Blindenschrift und erstmals in einer großformatigen DIN-A3-Ausgabe erhältlich.    

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich an:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (040) 47 11 27 50
E-Mail: macke@anderezeiten.de

 

 

 

Pressemitteilung 14. September 2016

Der Andere Advent: Vertrautes neu erzählt

Auflagenstärkster Adventskalender übersetzt Weihnachtsgeschichte

Hamburg. Der ökumenische Verein Andere Zeiten startet zum 22. Mal seine bundesweit bekannte Aktion Der Andere Advent. Der mit 650.000 Exemplaren auflagenstärkste Adventskalender begleitet seine Leser vom 26. November bis zum 6. Januar mit überraschenden Texten und lebendigen Bildern.

Die Sonntage erzählen in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte in frischen Fotos. »Die biblische Erzählung enthält viel von dem, wonach sich die Menschen heute sehnen: Vertrauen, Freude, Geborgenheit. Die Aktualität dieser Geschichte hat uns in der Redaktion bewegt«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Aber auch an den Wochentagen bietet der Kalender in der Advents- und Weihnachtszeit einen täglichen Impuls zum Mitnehmen in den Tag – zum Nachdenken, Meditieren, Träumen und Schmunzeln. Die Texte stammen von populären Autoren wie Navid Kermani, Mascha Kaléko, Augustin und Roger Willemsen, es sind aber auch bisher weniger bekannte Verfasser dabei. Begleitet werden sie von Bildern und Illustrationen, die die Worte lebendig werden lassen. Am Nikolaustag erhalten die Leser ein originelles Geschenk.

Zum Austausch mit Gleichgesinnten und Wegbegleitern bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de ist es ab dem 26. November geschaltet.

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der ökumenische und gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte, in diesem Jahr mit einer Summe von gut einer dreiviertel Million Euro. Der Andere Advent kostet 8 Euro plus Versandkosten und ist zu bestellen bei: Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de. Der Kalender ist auch in Blindenschrift und erstmals in einer großformatigen DIN-A-3-Ausgabe erhältlich.  

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (040) 47 11 27 50,
E-Mail: macke@anderezeiten.de
Andere Zeiten e.V. Fischers Allee 18
22763 HamburgTel. 040 47 11 27 50
Mail macke@anderezeiten.de
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Pressemitteilung 27. Juli 2016

Flucht und christliche Verantwortung

Andere Zeiten vergibt Journalistenpreis für drei aktuelle Beiträge

Hamburg.  Arm und auf der Flucht – so begann das Leben Jesu, auf den sich das Christentum gründet und von dem die Worte überliefert sind: »Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.« Wie ist das in die Gegenwart zu übersetzen? Mit diesem aktuellen Thema beschäftigen sich die prämierten Beiträge des Andere Zeiten-Journalistenpreises 2016. Der erste Preis geht an die Rundfunkjournalistin Dr. Gabriele Knetsch für ihr Bayern2-Feature »Psychotrauma Flucht – die Zeit heilt nicht alle Wunden«, mit dem zweiten Preis wird der Beitrag von Annabel Wahba »Mein arabischer Vater« aus dem »Zeit-Magazin« ausgezeichnet, den dritten Preis erhält die Wiener Hörfunk-Journalistin Stefanie Jeller für ihre »Radio Klassik Stephansdom«-Sendung »Am Anfang war die Flucht. Eine Aktualisierung der jüdisch-christlichen Ursprungsgeschichten.«

36 Journalisten reichten Beiträge zum Journalistenpreis ein. »Wo sind die christlichen Werte im Umgang mit Flüchtlingen zu erkennen? Diese Frage war uns wichtig, besonders vor dem Hintergrund der rein quantitativ sehr umfassenden Berichterstattung über Flüchtlinge. Viele der eingereichten Beiträge waren von hoher Qualität. Und sie legten ihr Augenmerk besonders auf die christliche Dimension«, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur des Vereins Andere Zeiten.

»Ich bin neidisch auf die Flüchtlinge von heute.« Diesen Satz hinterlässt der 83-jährige Richard Sucker auf dem Anrufbeantworter von Gabriele Knetsch. Er ist Auslöser für ihren Radio-Beitrag »Psychotrauma Flucht«. Darin macht sie sich auf die Suche nach den Gemeinsamkeiten zwischen Vertriebenen der Nazizeit und Jugendlichen aus Afghanistan oder Syrien. Der »Zeit-Magazin«-Artikel von Annabel Wahba ist sehr persönlicher Natur: Sie schreibt über die Geschichte ihres Vaters, der vor fast 60 Jahren aus Ägypten nach Deutschland kam, auch ihre Mutter und ihre Schwester äußern sich dazu. Stefanie Jeller stellt in ihrer Radiosendung »Am Anfang war die Flucht« biblische und heutige Fluchtgeschichten nebeneinander und lässt sie sich so gegenseitig interpretieren. Die drei ausgezeichneten Beiträge können Sie auf unserer Internetseite www.anderezeiten.de/foerderung/journalistenpreis lesen und hören.    

Die Gewinner erhalten die Auszeichnung und das Preisgeld in Höhe von insgesamt 6000 Euro am 16. September 2016 in Hamburg. Der Verein Andere Zeiten schreibt den Preis jährlich aus. Er würdigt Journalisten, die sich in besonderer Weise mit Themen des Kirchenjahres befassen. Das Thema des nächsten Journalistenpreises wird im September bekannt gegeben.  

Andere Zeiten ist ein gemeinnütziger Verein, der dazu einlädt, Zeiten des Kirchenjahres wieder bewusst zu erleben und ihren heilsamen Rhythmus zu entdecken. Die Hamburger Initiative steht den christlichen Kirchen nahe und wurde bekannt durch die Aktion »Der Andere Advent«.

Kontakt: Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27 50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Andere Zeiten e.V.
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Pressemitteilung 17. März 2016

Als ob Jugendliche lesen würden...

Andere Zeiten startet Jugendaktion

 

Hamburg. Was ist die kürzeste Definition von Glauben? „Als ob“ – denn es bedeutet so zu leben, als ob es am Ende einen Sinn ergibt. Daher ist „Als ob“ der Titel der neuen Jugendaktion des christlichen, ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Sie umfasst frech gestaltete Postkarten zum Sammeln und Weiterverschicken, eine Internetseite zum Mitmachen und ein Buch für Jugendliche, das sich den großen Fragen des Lebens widmet: Liebe, Identität, Zukunft, Gemeinschaft, Gerechtigkeit. „Im Buch haben wir die zentralen Themen Jugendlicher mit dem Kirchenjahr verknüpft, das wir als tradierten Ratgeber für alle Fragen der menschlichen Existenz verstehen“, so Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur bei Andere Zeiten.

Als ob. Ein Jugendbuch für andere Zeiten wendet sich an Heranwachsende zwischen 12 und 18 Jahren. Es enthält Texte von jungen Autorinnen und Autoren, Musikern und Klassikern aus Religion und Literatur und bietet interaktive Elemente sowie mitreißende Fotos und farbenfrohe Illustrationen. In seiner hochwertigen Haptik erinnert es an die Notizbücher, die derzeit unter Jugendlichen sehr gefragt sind, und eignet sich gut als Geschenk zur Konfirmation, Firmung und Jugendweihe.

Die Postkarten, die Motive aus dem Buch aufnehmen, werden kostenfrei an Jugendkirchen, Religionspädagogische Institute und über 4000 Kirchengemeinden verschickt. Sie können beim Verein Andere Zeiten nachbestellt werden. Ebenso Bestandteil der neuen Jugendaktion ist eine interaktiv gestaltete Internetseite, auf der Jugendliche ihre Erfahrungen und Kommentare, Ideen und Fragen posten können. Sie wird in der Woche nach Ostern freigeschaltet unter www.anderezeiten.de/alsob

Als ob. Ein Jugendbuch für andere Zeiten (17 x 17 cm) umfasst 96 Seiten, hat einen hochwertigen Colorpappe-Einband und ist mit einem Gummiband verschließbar. Es kostet 10 Euro (zzgl. Versand) und ist zu bestellen bei Andere Zeiten e.V., Fischers Allee 18, 22763 Hamburg, Telefon (040) 47 11 27 27, Internet: www.anderezeiten.de.

Bei Fragen und Interviewwünschen:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

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Pressemitteilung 7. März 2016

15.000 Euro für vielfältige Projekte rund um den Glauben

Andere Zeiten-Missionspreis 2016 vergeben


Hamburg. Eine innovative Gemeindeform, ein außergewöhnliches Kindercamp und ein Filmprojekt: Die mit dem siebten Andere Zeiten-Missionspreis ausgezeichneten Projekte sind so verschieden wie die Ausdrucksformen des Glaubens selbst. „Die Projekte zeigen, wie bunt die christliche Lebenswelt sein kann: Da gibt es gute Ideen für den ländlichen Raum, für die Stadt und für Festivals und Netzwerke“, erläutert Sabine Schaefer-Kehnert vom Andere Zeiten-Vorstand die Entscheidung der unabhängigen, ökumenischen Jury.

Der erste Preis geht an das Gemeindegründungsprojekt „Wagemut“, initiiert vom evangelischen Pfarrer Sebastian Baer-Henney in Köln-Mülheim. Die Idee: Die neue Kirchenform soll auf Menschen zugehen, die sonst keine kirchlichen Berührungspunkte haben. So wurden im vergangenen Sommer sieben konzentrierte Aktionen im Stadtteil durchgeführt, unter anderem Konzerte, Gottesdienste in Kneipe und Café und ein Seelsorge-Sofa am Rhein. Jurymitglied Dr. Ulrike Murmann, Hauptpastorin und Pröpstin in Hamburg: „Das Projekt gefällt mir deswegen so gut, weil es ganz niedrigschwellig auf 25- bis 40-Jährige zugeht, an ihre Alltagsgewohnheiten anknüpft und mit einer kreativen Vielfalt der Elemente den Blick auf den Stadtteil und die Kirche verändert.“ Der erste Preis ist mit 7000 Euro dotiert.

Der zweite Preis wird geteilt: Einer geht nach Mecklenburg-Vorpommern, an die „Power On“- Kinderwoche: Junge Erwachsene haben ein Programm aufgebaut, das Kindern im ländlichen Raum von Gott erzählt und ihnen neue Perspektiven bietet. Mehr als 60 Kinder nahmen im vergangenen Jahr daran teil. 2016 soll „Power On“ wieder durchgeführt werden. Initiator Eric Klausch konnte dafür knapp 20 junge Erwachsene gewinnen, die daran begeistert mitarbeiten. Zur Unterstützung seines Projektes erhält er 4000 Euro.

Ebenfalls 4000 Euro und damit den anderen zweiten Preis gewinnt das das Filmprojekt „Zerbrochenheit & Wiederherstellung“, das mithilfe des Andere Zeiten-Missionspreises nun umgesetzt werden kann. Es basiert auf einer Idee des christlichen Vereins SAIKU e.V. in Niedersachsen. Thema ist die japanische Töpferkunst Kintsugi, bei der Zerbrochenes mit Gold repariert wird. Entstehen soll eine filmische Collage aus Szenen, die die Arbeit eines Kintsugi-Meisters dokumentieren, und Interviews mit Menschen, die vor einem „Scherbenhaufen“ standen und wieder ins Leben zurückgefunden haben. Der Film soll später auf Festivals gezeigt und über Kirchengemeinden und soziale Netzwerke verbreitet werden.

Die Preise werden am 12. Mai in Hamburg verliehen. Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten wurde durch seine Aktion „Der Andere Advent“ im deutschsprachigen Raum bekannt. Der Missionspreis wird jährlich ausgeschrieben. In die Auswahl kommen missionarische Projekte evangelischer, katholischer und freikirchlicher Initiativen, die Andere Zeiten im Laufe eines Jahres finanziell unterstützt hat.

Bei Fragen und Interviewwünschen:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Andere Zeiten e.V.
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Pressemitteilung 4. Februar 2016

Gemeinsamer Start in eine gut begleitete Fastenzeit

Andere Zeiten-Fastengottesdienst im Hamburger Mariendom 


Hamburg. Erstmals feiert der ökumenische Verein Andere Zeiten seinen Gottesdienst am Aschermittwoch im Hamburger St. Marien-Dom. Der Gottesdienst markiert den Beginn der siebenwöchigen Fastenzeit bis Ostern. Das Team erwartet mehrere Hundert Besucher. „Wir freuen uns, erstmals einen Andere Zeiten-Gottesdienst in einer Kathedrale zu feiern. Möge dieser besondere Ort dazu beitragen, dass wir uns gemeinsam ganz bewusst auf die Fastenzeit einstimmen – was immer jeder einzelne von uns auch an Erwartungen, Vorhaben und Zielen mit sich trägt“, so Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Der Gottesdienst beginnt am Aschermittwoch, den 10. Februar 2016, um 20 Uhr im St. Marien-Dom (Am Mariendom 1, S-Bahn Hauptbahnhof). Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Team zu einer gemeinsamen Wegzehrung in den benachbarten Pfarrsaal ein. 

Bekannt geworden ist Andere Zeiten vor allem durch die Aktion Der Andere Advent. Der gleichnamige Kalender begleitet seine Leser jedes Jahr mit überraschenden Texten und lebendigen Bildern vom 1. Advent bis 6. Januar. Für die Fastenzeit bietet Andere Zeiten  zwei Aktionen an: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen.

Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro inklusive Versandkosten. wandeln. Mein Fasten-Wegweiser ist ein Paperback-Büchlein mit 120 Seiten und 56 Illustrationen sowie einem Lesezeichen. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand). 

Die Bezugsadresse für beide Aktionen lautet:

Andere Zeiten e.V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27
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Bei Fragen und Interviewwünschen:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 21. Januar 2016

Täglicher Fasten-Wegweiser und wöchentlicher Ansporn

Andere Zeiten begleitet mit zwei Aktionen durch die Fastenzeit


Hamburg. Fasten ist eine persönliche Entscheidung. Ebenso persönlich ist die Frage: Was bestärkt mich in der Fastenzeit? Der ökumenische Verein Andere Zeiten bietet in diesem Jahr wieder zwei Aktionen an, mit denen sich Fastenwillige zwischen Aschermittwoch und Ostern begleiten lassen können: die wöchentliche Briefaktion 7 Wochen anders leben und den Fasten-Wegweiser wandeln mit täglichen Impulsen. „7 Wochen anders leben wendet sich an Christen, die sich in religiösen Texten und Gedanken zu Hause fühlen. wandeln haben wir für experimentierfreudige Zweifler konzipiert, die sich auf eine neugierige Suche begeben. Mit beiden Aktionen möchten wir Fastende begleiten, die einen frischen, tieferen Blick auf ihren Alltag werfen wollen“, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten.

Wer sich vom Fasten-Wegweiser wandeln begleiten lässt, findet täglich aktive und meditative Elemente, Tipps zum Rückzug und zum Austausch. Dazu geben Gedanken und Gedichte von Autoren wie Max Frisch, Astrid Lindgren und Karl Rahner Anlass zum Schmunzeln und Nachdenken. Wandeln erscheint im zweiten Jahr. Texte und Illustrationen sind gegenüber dem Vorjahr komplett ausgetauscht worden. Wer sich zur Briefaktion 7 Wochen anders leben anmeldet, erhält zunächst eine Broschüre mit Informationen rund um die Fastenzeit und dann sieben Mal persönlich gestaltete Post auf festem Papier. Tipps helfen beim Durchhalten, Stimmen von anderen Fastenden laden zum Dialog, Gedichte zum Träumen ein. Karikaturen erinnern daran, dass auch in der Fastenzeit gelacht werden darf.

Im Internet können sich Fastende über Andere Zeiten virtuell begegnen. Auf der Seite www.anderezeiten.de gibt es ein frei zugängliches Fastenforum, in dem sich Interessierte unter Pseudonym beteiligen können. Außerdem können Fastende einer geschlossenen Facebook-Gruppe beitreten, in der sie sich unter realem Namen äußern können (Infos unter anderezeiten.de/netzwerke). Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch (10. Februar) und dauert bis Ostersonntag (27. März).

Die Teilnahmegebühr für die Aktion 7 Wochen anders leben beträgt 10,50 Euro inklusive Versandkosten. wandeln. Mein Fasten-Wegweiser ist ein Paperback-Büchlein mit 120 Seiten und 56 Illustrationen sowie einem Lesezeichen. Es kostet 7 Euro (zzgl. Versand).

Die Bezugsadresse für beide Aktionen lautet:

Andere Zeiten e.V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27
www.anderezeiten.de

Bei Fragen und Interviewwünschen:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Gern schicken wir Ihnen auf Wunsch Fotos zu den Fastenaktionen, ein Rezensionsexemplar von „wandeln“ und sendefähige O-TÖNE zu!

Andere Zeiten e.V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-50
E-Mail: macke@anderezeiten.de
www.anderezeiten.de

Pressemitteilung 23. November 2015

Mehr Sehnsucht nach Auszeiten im Advent

Auch die Bundesfamilienministerin freut sich auf Der Andere Advent 

 

Hamburg. Der Verein Andere Zeiten hat seinen 550.000sten Kalender Der Andere Advent verschickt. Das sind gut 35.000 Exemplare mehr als im Vorjahr zur gleichen Zeit. „Immer mehr Menschen sehnen sich nach sinnvollen Auszeiten in der Advents- und Weihnachtszeit. Wir freuen uns, dass sie sich dabei von unserem Kalender inspirieren lassen“, sagt Andere Zeiten-Chefredakteur Dr. Frank Hofmann. Eine der Leserinnen ist die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: „Advent bedeutet Ankunft. Es ist die Zeit für besinnliches Beisammensein inmitten der Familie und für ein Innehalten im Alltagsstress – um bei sich selbst anzukommen. Dabei begleitet uns seit vielen Jahren Der Andere Advent. Ich freue mich auch in diesem Jahr darauf.“

Am kommenden Samstag, dem Vorabend des ersten Advent, findet um 18 Uhr der traditionelle Auftaktgottesdienst zur Aktion Der Andere Advent in der Kulturkirche St. Johannis in Hamburg-Altona (Max-Brauer-Allee/Stresemannstraße) statt.

Der Kalender Der Andere Advent lädt täglich vom 28. November bis zum 6. Januar dazu ein, die Advents- und Weihnachtszeit in neuem Licht zu sehen. Prominente und bisher unentdeckte Autoren bieten Impulse zum Nachdenken, Meditieren, Träumen und Schmunzeln. Begleitet werden sie von lebendigen Bildern und Illustrationen.

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte, in diesem Jahr mit einer Summe von rund einer dreiviertel Million Euro. Für alle, die sich über den Kalender und seine Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet Andere Zeiten ein Internetforum zur Adventsaktion an. Unter www.anderezeiten.de wird es am Abend des 28. November freigeschaltet.

Der Kalender kostet 8 Euro plus Versandkosten und ist zu bestellen bei:

Andere Zeiten e. V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27
Internet: www.anderezeiten.de

Er ist auch in Blindenschrift erhältlich.

Für Fotos, sendefertige O-Töne und Rezensionsexemplare wenden Sie sich an:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

Pressemitteilung 11. November 2015

Der Andere Advent: 450.000 Kalender verschickt

Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt des Advent

 

Hamburg. Der wohl bekannteste Adventskalender wird auch in diesem Jahr ein Bestseller: 450.000 Exemplare sind bereits verschickt, deutlich mehr als im Vorjahr zur gleichen Zeit. „Immer mehr Menschen sehnen sich nach einem Perspektivwechsel. Unser Kalender bietet tiefe Deutungen von scheinbar Alltäglichem, die dem Alltag ein überraschendes Mehr geben können“, sagt Andere Zeiten-Chefredakteur Dr. Frank Hofmann. Der traditionelle Auftaktgottesdienst zur Aktion Der Andere Advent wird am 28. November um 18 Uhr in der Kulturkirche St. Johannis in Hamburg-Altona stattfinden – Thema: „Was bedeutet uns Heimat?“

Der Kalender Der Andere Advent lädt täglich vom 28. November bis zum 6. Januar dazu ein, die Advents- und Weihnachtszeit in neuem Licht zu sehen. Prominente und bisher unentdeckte Autoren bieten Impulse zum Nachdenken, Meditieren, Träumen und Schmunzeln. Begleitet werden sie von lebendigen Bildern und Illustrationen.

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte, in diesem Jahr mit einer Summe von rund einer dreiviertel Million Euro. Für alle, die sich über den Kalender und seine Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, bietet Andere Zeiten ein Internetforum zur Adventsaktion an. Unter www.anderezeiten.de wird es am Abend des 28. November freigeschaltet.

Der Kalender kostet 8 Euro plus Versandkosten und ist zu bestellen bei:

Andere Zeiten e. V.
Fischers Allee 18
22763 Hamburg
Telefon (040) 47 11 27-27
Internet: www.anderezeiten.de

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Pressemitteilung 5. Oktober 2015

„Flucht und christliche Verantwortung“

Verein Andere Zeiten schreibt Journalistenpreis 2016 aus

 

Hamburg. Arm und auf der Flucht – so begann das Leben Jesu, auf den sich das Christentum gründet und von dem die Worte überliefert sind: „Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.“ Gegenwärtig hat dieser Satz besondere Aktualität. Und so heißt das Thema des Andere Zeiten-Journalistenpreises 2016 „Flucht und christliche Verantwortung.“ Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 10. Juni 2016.

„Wo sind christliche Werte im Umgang mit Flüchtlingen zu erkennen? Und wo entsteht aus Glauben eine Hilfe, die über bloße Anteilnahme hinausgeht? Wir suchen Geschichten, die von christlich motivierter Verantwortung erzählen“, so Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur des Vereins.

Die Beiträge müssen zwischen dem 1. November 2015 und dem 30. Mai 2016 in einem deutschsprachigen Printmedium oder im Hörfunk veröffentlicht werden. Zur Teilnahme sind alle üblichen journalistischen Formen zugelassen. Die Jury kann auch einen Preis für Kurzbeiträge vergeben.

Das Kirchenjahr ist das zentrale Thema des ökumenischen Vereins Andere Zeiten. Die Initiative möchte mit ihren Projekten helfen, die christlichen Feste neu zu entdecken und zu gestalten. Der Journalistenpreis zeichnet Beiträge aus, die sich in besonderer Weise mit dem Kirchenjahr befassen. Themen vorheriger Ausschreibungen waren „Advent“, „Fasten“ und „Sonntag“.

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gern per Post Flyer zum Auslegen in Redaktionen oder Weiterbildungszentren. Die Teilnahmebedingungen können Sie auch hier einsehen.

Kontakt:
Iris Macke, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon (040) 47 11 27-50, E-Mail: macke@anderezeiten.de

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Pressemitteilung 14. September 2015

Das Mehr im Alltäglichen

Der Kalender Der Andere Advent spielt mit ungewöhnlichen Sichtweisen

 

Hamburg. Der Andere Advent trifft offenbar den Nerv der Zeit. Mit 600.000 Exemplaren ist er der auflagenstärkste Adventskalender im deutschsprachigen Raum. Vom 28. November bis 6. Januar lädt er mit Texten und Bildern dazu ein, die Advents- und Weihnachtzeit aus einer besonderen Perspektive zu betrachten. Der christliche Verein Andere Zeiten startet jetzt seine Adventsaktion zum 21. Mal.

„Der Kalender will den Blick auf den Advent verändern. Denn oft zeigt sich aus einer neuen Sichtweise ein überraschendes Mehr im Alltäglichen“, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur von Andere Zeiten. Die Sonntage stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Schlüsselmomente“. „Auch das ist eine Frage der Sichtweise. Ein besonderes Erlebnis, das mich nachhaltig prägt – ist das ein Zufall? Oder eher Vorhersehung? Oder vielleicht sogar eine Engelsbegegnung?“ Die Wochentage bieten vom 28. November bis 6. Januar ebenso neue Impulse zum Nachdenken, Meditieren, Träumen und Schmunzeln. Die Texte stammen von bekannten Autoren wie Eva Zeller, Karl Rahner, Mascha Kaléko und Reinhard Mey, es sind aber auch bisher unentdeckte Verfasser dabei. Begleitet werden sie auf 43 Doppelseiten von Bildern und Illustrationen, die die Worte lebendig werden lassen. Am Nikolaustag erhalten die Leser ein originelles Geschenk.

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf fördert der ökumenische und gemeinnützige Verein Andere Zeiten missionarische Projekte, in diesem Jahr mit einer Summe von gut einer dreiviertel Million Euro. Zum Austausch mit Gleichgesinnten und Wegbegleitern bietet Andere Zeiten ein Internetforum an. Unter www.anderezeiten.de ist es ab dem 28. November geschaltet.

Der Kalender kostet 8 Euro plus Versandkosten und ist zu bestellen bei:

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Er ist auch in Blindenschrift erhältlich.

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Pressemitteilung 29. Juni 2015

Fasten: Gewinn durch Verzicht?

Andere Zeiten vergibt Journalistenpreis

 

Hamburg. Sieben Wochen auf Tabak, Shoppen, Nörgelei, das Auto verzichten – wohin kann das Menschen bringen? Vier Redakteure der Thüringischen Landeszeitung haben es ausprobiert und darüber geschrieben. In einem „Fastentagebuch“ berichteten Lioba Knipping, Julia Stadter, Jördis Bachmann und Thomas Stridde in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern über ihren Selbstversuch. Für ihre Texte erhalten sie den Andere Zeiten-Journalistenpreis 2015, dessen Thema ‚Fasten: Gewinn durch Verzicht?‘ war.

20 Journalisten reichten Beiträge zum Journalistenpreis ein. „Gesundheitliche Motive sind oft nicht der einzige Beweggrund zum Fasten. Wer sich aus Abhängigkeiten löst, eröffnet neue Möglichkeiten. Wie nutzen Fastende die Freiräume, die durch den Verzicht entstehen? Danach haben wir mit unserem Preis gefragt – und überraschende Antworten erhalten“, sagt Dr. Frank Hofmann, Chefredakteur des Vereins Andere Zeiten.

„Süchtig nach Klamottenkauf“ – so bezeichnete sich Redakteurin Jördis Bachmann vor Beginn der Fastenzeit. In ihrem Artikel erzählt sie von Treffen mit ihrem inneren Schweinehund. Stellt ihn sich in Minikleid und weißer Bluse vor. Und zieht am Ende der Fastenzeit das Resümee: „Die Leine, an die ich meinen Schweinehund gelegt hatte, scheint sich im Laufe der Fastenzeit irgendwie gedehnt zu haben.“ Jurymitglied und Laudatorin Claudia Aue zeigte sich beeindruckt von der Authentizität der Artikel: „Die vier Redakteure haben bei ihrem Fastenprojekt jenseits von Dienstplänen etwas riskiert, sie hätten schließlich auch beim Fasten scheitern können. Es war also ein mutiges Projekt. Mutig auch deswegen, weil die Thüringische Landeszeitung damit jeden Tag einen christlichen Impuls gesetzt hat – und dies in einem nicht christlich geprägten Umfeld. Bei ihren Fastenvorhaben haben die vier wirklich gekämpft, mit sich gerungen und eine Entwicklung durchgemacht.“

Die Gewinner erhalten die Auszeichnung und das Preisgeld in Höhe von 4000 Euro am 17. September 2015 in Hamburg. Der Verein Andere Zeiten schreibt den Preis jährlich aus. Er würdigt Journalisten, die sich in besonderer Weise mit Themen des Kirchenjahres befassen. Das Thema des nächsten Journalistenpreises wird im September bekannt gegeben.

Andere Zeiten ist ein gemeinnütziger Verein, der dazu einlädt, Zeiten des Kirchenjahres wieder bewusst zu erleben und ihren heilsamen Rhythmus zu entdecken. Die Hamburger Initiative steht den christlichen Kirchen nahe und wurde bekannt durch die Aktion „Der Andere Advent“.

Die ausgezeichneten Texte lesen Sie auf unserer Journalistenpreisseite.

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