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Jean Ziegler: Warum wir weiter kämpfen müssen

In seinem jüngsten Werk zieht Jean Ziegler eine Art Lebensbilanz. Der Genfer Soziologe und Globalisierungskritiker erzählt darin von den Kämpfen, die er immer wieder gegen die unlauteren Methoden auf den Finanzmärkten führte. Und er bekundet: »Was mich angeht, so werde ich den Kampf fortsetzen. Und ich werde nicht aufgeben.«

Sein Buch ist nicht nur eine Dokumentation über die »imperialen Machenschaften hinter den demokratischen Kulissen«. Sondern auch ein persönlicher Erfahrungsbericht und ein Plädoyer für mehr Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte. Für diese engagiert sich der 1934 geborene Ziegler seit 15 Jahren. Unter anderem ist er im UN-Menschenrechtsrat aktiv.

Im persönlichsten seiner Bücher gibt der Bestsellerautor Antworten auf die Frage nach einer Erneuerung der Vereinten Nationen – als einer weltumspannenden Vereinigung, die dazu beitragen kann, Frieden und Menschenrechte zu sichern und allen ein Leben ohne Armut zu ermöglichen.

Jean Ziegler: Warum wir weiter kämpfen müssen. Mein Leben für eine gerechtere Welt. Pantheon Verlag, 15 €