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Herzlich willkommen . . .

. . . in unserem Fastenforum. Üblicherweise bleibt es bis Ostersonntag geöffnet und bietet Raum für Ihre  Gedanken zur Fastenzeit. Doch in diesem Jahr ist wegen der Corona-Pandemie vieles anders: In Zeiten, wo der persönliche Kontakt sehr eingeschränkt ist, möchten wir den Austausch hier so lange ermöglichen, bis das öffentliche Leben wieder aufgenommen werden kann. Wir vom Andere Zeiten-Team freuen uns auf Ihre Beiträge und einen anregenden Austausch!

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Thema »Austausch über die Fastenbriefe«

Austausch über die Fastenbriefe

26.02.2020 22:27
Paulette

 

Wer von euch hat auch die „Fastenbriefe“ bestellt und hat Lust darauf, sich über das ein oder andere darin auszutauschen, Eindrücke zu teilen, Empfindungen zu schreiben, einander Gedanken mitzuteilen? Schon der erste ist so gehaltvoll, dass er mich weiter durch die Woche begleiten wird und ich das ein oder andere noch „durchkauen“ werde...so z.B. das eindrückliche Gedicht von Nelly Sachs „Zwischen deinen Augenbrauen“: In welchem „Schraubstock“ stecke ich? Wo habe ich mich „hingebogen“ und „verrenkt“? Das geht heute mit mir... Was ist meine Sehnsucht?
Aber am Ende der Mutmach-Satz: „Du bist in der Gnade.“ ...wie wohltuend und schön.
Und: Ich freue mich auf Maria Magdalena als Wegbegleiterin und als Frau an unserer Seite!!

 

Meine Haltezeit

20.03.2020 18:11
Gwendolyn

 

... auf unsicher eingestellt

Josua 1,9

Habe ich dir doch selbst geboten:
Sei mutig und stark! Habe keine Furcht und keine Angst! Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst!

Woran kann ich mich festhalten?
Im Fastenbrief heißt es bei Maria Magdalena. " Zweifel bleiben, Fragen, aber auch Hoffnung auf Gottes Wirken, eine Spur von Vertrauen."

 

Danke für die Haltezeit

20.03.2020 20:08
Üdrilla

 

Gestern wurde ich zutiefst beschämt. Und siehe da, die Haltezeit fing mich auf : Zefanja 3,5
Drohung gegen das gottlose Jerusalem. Die Leute hören nicht. Aktuell?

Der letzte Satz, der hat es dann in sich, fürmich: Doch der Böse / Frevler kennt keine Scham.

 

21.03.2020 05:45
Gwendolyn

 

Wow, Üdrilla.
Das beeindruckt mich!

Noch einmal zu Maria Magdalena...

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter und dann seine festen Arme, die sie von hinten umschlangen.
Maria Magdalena spürte, wie eine unglaubliche Zärtlichkeit in ihr aufstieg.
Sanft drehte er sie zu sich um und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Ich wünsche uns allen, dass wir diese unglaubliche Zärtlichkeit spüren dürfen.

Ich freue mich auf den Weg zur Auferstehung.

 

Gedicht des Fastenbriefes

25.03.2020 16:53
Gwendolyn

 

Aus schweren Träumen
Fuhr ich oft auf und sah durch Tannenwipfel
Den Mond ziehn übern stillen Grund und sang
Vor Bangigkeit und schlummert wieder ein.

Ja, Menschenstimme, hell aus frommer Brust!
Du bist doch die gewaltigste, und triffst
Den rechten Grundton, der verworren anklingt
In all den Stimmen der Natur!

Joseph Von Eichendorff

 

So, da bin ich wieder...

25.03.2020 19:07
Gwendolyn

 

Die Geschichte von Maria Magdalena geht heftig weiter.
Petrus bedrängt sie am Brunnen. Er will sie nicht dabei haben. Levi kommt ihr zu Hilfe. Doch Maria Magdalena geht geschwächt aus dieser Situation.

Und jetzt wird es richtig spannend.
Das Andere-Zeiten-Team spannt den Bogen zu Maria, der Mutter von Jesus.

Heute ist Mariä Verkündigung.
Der Engel brachte ihre Lebensentwürfe komplett durcheinander.
Da gab es sicherlich schwere Träume und viele Tränen.
Maria hat sich all dem gestellt, sich ergeben, gebeugt.
Sie hat Jesus geboren. Das ist gewaltig. Da ist der Grundton voll getroffen.

Danke für diesen Fastenbrief, liebes Andere-Zeiten-Team

 

25.03.2020 20:58
Wilma

 

Die Karikatur hat mir gefallen - mit dem vielen Toilettenpapier :-D

Den Brief muss ich mir morgen noch mal durchlesen. Bin heute zu müde von der Arbeit.

 

26.03.2020 07:07
Wilma

 

Beim Frühstück habe ich den Fastenbrief neben mir liegen. "Ein kleines Virus stellt alles auf den Kopf".
Dazu fällt mir das kleine Senfkorn ein, das ich zu Beginn der Fastenzeit in einem Bibliologgottesdienst bekommen habe, und das noch auf meiner Schlafzimmerkommode liegt, direkt neben dem Schälchen mit dem Schmuck. Ich sehe es also jeden Tag, wenn ich meine Uhr umbinde.
Was so eine Kleinigkeit bewirken kann. Krankheit/Tod. Oder das Reich Gottes. Warum setzt sich das eine schneller durch als das andere...

die Frage nehme ich mal mit in den Tag...

 

26.03.2020 09:06
m_avah

 

Vielen Dank für die Briefe!

Einfach schön. :)

m_avah

 

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